Unsere Welt ist geprägt durch Naturwissenschaft und Technik. Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) ist eine notwendige Voraussetzung, um die moderne Welt zu verstehen, in ihr zu bestehen, und Herausforderungen der Menschheit durch Innovationen in diesen Feldern lösen zu können. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Technologisierung nahezu aller Lebensbereiche liegt darin auch ein wesentlicher Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur verantwortlichen Mitgestaltung unserer Zukunft.

Redaktion DL4KAL

Samstag, 27. Februar 2016

Vortrag WSPR Bake Ultimate 3S erfolgreich

Am Samstag, dem 27.Februar 2016 trafen sich 15 WSPR-interessierte Funkamateure in der Burg Limperich, dem Vereinsgebäude des DARC-Ortsverbandes Bonn G03. Unterstützt durch eine PowerPoint-Präsentation führte Wilhelm, DL4KAL in die WSPR-Übertragung ein. Anschließend stellte er den äußerst kostengünstigen Bausatz Ultimate 3S von Hans Summers G0UPL vor. Hans ist es gelungen eine Multimodebake zu konstruieren, die zahlreiche digitale Modulationsverfahren mit einer Leistung von 250 Milliwatt auf allen Lang-, Mittel- und Kurzwellenbändern abstrahlen kann. Viele der Anwesenden zeigten Interesse für das Projekt. Sie wollen den Bausatz bei QRP-Labs bestellen. Wilhelm wird ab Mitte April erneut zu einem Workshop einladen, zu dem erste Bauerfolge diskutiert und die Tiefpassfilter der Bake mit einem Netzwerkanalysator auf Funktion geprüft werden sollen. Meldungen über erfolgte Bestellungen und Interesse an dem Workshop sind erneut an Wilhelm, DL4KAL zu richten und werden bei ihm gesammelt. Danach wird die Gruppe rechtzeitig zum Workshop eingeladen. Auch Seiteneinsteigern ist es nach Anmeldung per Email möglich, an dem Workshop teil zu nehmen.


Freitag, 26. Februar 2016

Plätze frei => Vortragsveranstaltung: WSPR Bake Ultimate 3

Termin: Samstag, dem 27.Februar 2016 von 10:00 Uhr bis etwa 11:30 Uhr,
Ort: OV-Heim DARC OV G03, Weinbergweg 34, 53227 Bonn


Mit Hilfe von WSPR können sehr schmalbandige Signale gesendet und durch eine hochspezialisierte Kodierung weit unter dem Rauschen nachgewiesen und dekodiert werden. Die Veranstaltung gibt eine kurze Einführung in die Thematik und stellt die preiswerte Bake Ultimate 3 von Hans Summers vor. Es sind weitere Veranstaltungen zum gemeinsamen Bau dieser Baken sowie entsprechender breitbandiger Antennen geplant.

Zielgruppe: Einsteiger und Fortgeschrittene

Presse: Gaildorfer Richard Hänle hatte Kontakt mit MIR



In klaren Nächten kann man die Internationale Raumstation ISS am Nachthimmel erkennen, und wenn man über eine gute Amateurfunkausrüstung verfügt, kann man auch mit ihr in Kontakt treten. Der begeisterte Gaildorfer Funkamateur Richard Hänle funkte allerdings schon nach oben, als noch die sowjetische Raumstation MIR um die Erde kreiste, und einmal, am 1. Februar 1991, 14.10 Uhr mitteleuropäischer Zeit, 13.10 Uhr Weltzeit, konnte er unter dem Rufzeichen U2MIR kurz mit dem Kosmonauten Musa Manarov sprechen. Weiterlesen...

(Quelle: http://www.swp.de/gaildorf/)

Presse: In 0,00002 Sekunden von Emmerich nach Elten

Redaktion: Mal ein Bericht der anderen Art...

Kann sich jemand von uns Menschen 0,00002 Sekunden vorstellen? Nein?, ich auch nicht.

Aber vielleicht hilft es ein wenig weiter wenn ich denn eine bekannte Zeitkonstante in diesen Bericht einbaue: ein Wimpernschlag dauert ungefähr 0,35 Sekunden. Also, etwa eine drittel Sekunde. Na, das kann sich jeder vorstellen und selbst erleben. Zwinkert mal mit den Augen, dann bekommt Ihr ein Gefühl für eine drittel Sekunde. So, und was hat das nun mit der Zeitangabe nach Elten zu tun? Gemach, gemach, ich versuche es ja zu erklären… Zunächst, in Elten, auf dem Berg, da haben wir Funker, so eine Art von Funk-Umsetzer (Relais) installiert. Dieses Relais nimmt Funkwellen auf und gibt diese weiter. Warum, werdet Ihr Euch fragen?! Weiterlesen ...  (Quelle: http://www.lokalkompass.de/emmerich )

Donnerstag, 25. Februar 2016

Digitaler Richtfunk für den Katastrophenschutz

Wer informiert das DRK über die Möglichkeiten des HamNet ?


Der Katastrophenschutz, bestehend aus Einheiten der Hilfsorganisationen, spielt bei der Errichtung und dem Betrieb von ausfallsicheren Kommunikationsinfrastrukturen in vielen Einsatzlagen heute schon eine wichtige Rolle. Informations- und Kommunikations-einheiten (IuK), wie die des BRK Kreisverband Ingolstadt, kommen dabei maßgeblich bei unvorhersehbaren und ausgedehnten Großschadenslagen oder Naturkatastrophen zum Einsatz. Eine der größten Herausforderungen in solch komplexen Einsatzlagen besteht darin, leistungsfähige digitale Datenübertragungswege ausfallsicher zu errichten und zu betreiben, so dass Einsatzleitungen und Stäbe jederzeit einen Überblick über wichtige Ereignisse erhalten können. Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass bei solchen Lagen – egal ob durch natürliche oder terroristische Ursachen – als erstes die öffentlichen Mobilfunknetze, auf welche die Katastrophenschutzeinheiten bislang im Kontext digitaler Vernetzung angewiesen sind, überlastet werden und ggf. sogar gänzlich ausfallen. Darüber hinaus nutzen Einheiten immer häufiger serverbasierte Einsatzleitsysteme, um verschiedene, räumlich weit voneinander getrennte Ein-satzabschnitte miteinander zu vernetzen. Durch diese Vernetzung werden Informationen zentral gebündelt und der gesamte Einsatz deutlich besser beherrschbar, insbesondere dann, wenn Ressourcen knapp sind. Weiterlesen... (Quelle: https://www.betterplace.org) 

Presse: Technik à la "Star Trek"


Wer das Raumschiff Enterprise aus der Fernsehserie "Star Trek" kennt, kennt auch den Tricorder. Wissenschaftsoffizier Spock benutzt das Messinstrument, um fremde Planeten zu analysieren. Schiffsarzt "Pille" findet damit blitzschnell heraus, was einem Patienten fehlt. Ein Start-up aus Tel Aviv will nun mit dem Scio ein Gerät erfunden haben, das dem Vorbild aus der Science-Fiction-Serie zumindest nahekommt. Das Versprechen: Wenn man damit Materialien scannt, werden in Sekundenschnelle Informationen dazu auf dem Smartphone angezeigt. Nahrungsmittel, Pflanzen, Medikamente und Werkstoffe sollen sich damit analysieren lassen. Weiterlesen... (Quelle: www.spiegel.de) 

Mittwoch, 24. Februar 2016

SoDeRa - ein Stern geht auf am Himmel der SDR - TRX


Lime microsystems kündigt den Raspberry / Arduino unter den SDR-Transceivern an. Die entstehende lowcost OpenSource Soft- und Hardware soll vier Senderausgänge und sechs Empfängereingänge im Frequenzbereich von 100 KHz bis 3,8 GHz bieten, die auf diverse Übertragungsprotokolle programmiert werden können. Der dazu notwendige Code soll über eine Plattform ähnlich Play Google für Android oder App Store für IOS aus dem Internet herunter ladbar sein. Damit sollte es möglich werden, für wenig Geld eine sehr flexible Lösung für den Funkamateur oder den reinen Höramateur zu schaffen, die nur noch um Antenne und Endstufe ergänzt werden muss. 


Weitere Informationen: 

Film: Per Amateurfunk ins Reich der Toten

Per Amateurfunk ins Reich der Toten: Peyton List wird in der Serienadaption des Films Frequency die Hauptrolle der Polizistin Raimy übernehmen, die Kontakt zu ihrem verstorbenen Vater aufnimmt. Von NBC abgesägt, von The CW mit einer Pilotbestellung gerettet: Für die Serienadaption des Films „Frequency“ geht es auf und ab. Nach dem Engagement von Riley Smith als Vater Frank Sullivan wurde nun auch eine weibliche Hauptfigur gefunden: Peyton List gibt sich als Polizistin Raimy die Ehre. Weiterlesen... (Quelle:http://www.serienjunkies.de/)

Presse: Amateurfunker leisten humanitäre Hilfe


Offenbach - Seine Anhänger pflegen die Telegrafie und den Sprechfunk. Andere befassen sich mit digitalen Betriebsarten ähnlich dem Internet: Der Amateurfunk steht vielen offen. Und seit 60 Jahren funkt’s auch in Offenbach. Von Harald H. Richter

Der lokale Ableger des DARC ist somit einer der ältesten Ortsverbände. Wer sich dem Mehrfamilienwohnhaus an der Gaußstraße nähert, kann die private Antennenanlage auf dem Dach kaum übersehen. Mit einer Spannweite von vier mal sieben Metern reckt sich die technische Anordnung zum Abstrahlen und Empfangen elektromagnetischer Wellen etwa vierzehneinhalb Meter gen Himmel. Dort sind Amateurfunker daheim: Christiane Rüthing und ihr Lebensgefährte Carsten Schuchhardt. Sie haben sich diesem Hobby mit Leib und Seele verschrieben. Aber nicht nur ihr beider Nachbar ist die Welt. Der 51-jährige Lizenzinhaber stammt aus Eschwege, ist aber längst im Rhein-Main-Gebiet verortet und leitet seit 2015 den Offenbacher Ortsverband, dem aktuell knapp 30 Funkbegeisterte angehören. Ihm ist die Kennung F 23 zugewiesen, die Clubstation als DL0OF identifizierbar. Dessen Dachorganisation, der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC), zählt bundesweit gut 36.000 Mitglieder in 24 regionalen Distrikten mit mehr als 1000 Ortsverbänden. Nahezu 70.000 Menschen befassen sich in Deutschland mit der Funktechnik. Sie widmen sich nicht nur der technischen und wissenschaftlichen Seite, sondern auch sozialen, bildungs- und entwicklungspolitischen Aufgaben sowie der Völkerverständigung. Weiterlesen... (Quelle: http://www.op-online.de/) 



Presse: Kommunikation um die ganze Welt


„Sie rufen, kriegen eine Antwort und wissen nicht von wo.“ Genau das ist es, was Hellwig Amreihn so am Amateurfunken begeistert. Der 59-Jährige ist Vorsitzender des Deutschen-Amateur-Radio-Clubs (DARC), Ortsverband Ludwigslust. Durch einen Freund entdeckte Hellwig Amreihn in den 90er Jahren seine Leidenschaft für die Kommunikation über Kurzwelle und UKW und legte daraufhin seine Prüfung als Amateurfunker ab. „Mein tollstes Erlebnis war mal, als ich im Auto saß, gefunkt habe und plötzlich jemand aus Nottingham geantwortet hat“, sagte der Ortsverbandsvorsitzende. Doch Nottingham war nicht der entfernteste Funkkontakt, den der Anlagenbauer herstellen konnte. „Ich hatte auch schon Kontakt mit Amateurfunkern aus Japan.“ Weiterlesen... (Quelle: http://www.svz.de/) 

Mittwoch, 17. Februar 2016

Bundesnetzagentur: Betriebsgenehmigung 50 MHz


Erdbeben: Deutsche Telekom innovativ

App verwandelt Smartphone in Erdbebensensor


Die Deutsche Telekom und die University of California, Berkeley, treiben gemeinsam die Frühwarnung vor Erdbeben voran. Die von der UC Berkeley und den Telekom Innovation Laboratories im Silicon Valley entwickelte App MyShake schaltet Smartphones zusammen, mit dem Ziel, ein weltweites seismisches Sensor-Netzwerk zu schaffen und letztlich auch Nutzer vor drohenden Erdstößen zu warnen. Gerade in erdbebengefährdeten Entwicklungsländern wie Nepal oder Peru könnte MyShake Betroffene die entscheidenden Sekunden eher warnen und im Idealfall Menschenleben retten. Hier gibt es zwar kaum oder gar keine traditionellen Warnsysteme, dafür aber Millionen Smartphone-Nutzer.
Die Telekom präsentiert MyShake vom 22.-25. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die kostenlose Android-App steht ab sofort im Google Playstore zum Download bereit. Auch eine iOS-App ist in Planung.

MyShake beruht auf einem von Wissenschaftlern der UC Berkeley entwickelten Algorithmus. Die App wurde von Programmierern des Silicon Valley Innovation Center geschrieben, einem Standort der T-Labs. Vorerst sammelt MyShake lediglich Informationen der im Smartphone verbauten Sensoren und analysiert sie. Falls die Daten dem Schwingungsprofil eines Erdbebens entsprechen, meldet die App Zeitpunkt und Amplitude der Erschütterung sowie die GPS-Koordinaten des Smartphones an die Berkeley Seismological Laboratories zur weiteren Analyse. Cloud-basierte Software prüft dabei kontinuierlich die eingehenden Daten. Sollten mindestens vier Endgeräte ein Beben registrieren und dies mehr als 60 Prozent aller Smartphones in einem 10-Kilometer-Radius des Epizentrums entsprechen, bestätigt das Programm ein Erdbeben. Die Forscher vergleichen diese Werte dann mit denen der traditionellen Seismographen.

Die App zeichnet die Daten der Sensoren kontinuierlich auf. Nach einem bestätigten Erdbeben sendet sie fünf Minuten dieser Daten zu Forschungszwecken an die Seismologen: die Minute vor dem Beben sowie die vier Minuten danach. Dies geschieht jedoch nur, wenn das Smartphone sich im WLAN befindet.

Obwohl die im Smartphone eingebauten Sensoren kontinuierlich weiter entwickelt werden, sind sie noch nicht so zuverlässig wie klassische Seismographen. Doch mittlerweile sind sie in der Lage, Erdbeben oberhalb des Magnitudenwerts 5 in bis zu zehn Kilometern Entfernung wahrzunehmen – also solche Erdbeben, die Schäden anrichten. Und was die Sensoren an Empfindlichkeit vermissen lassen, gleichen sie durch ihre Allgegenwärtigkeit aus: Allein in der Erdbebenregion Kalifornien gibt es geschätzte 16 Millionen Smartphones, weltweit sind es eine Milliarde.

Sobald genügend Menschen die App nutzen und sie zuverlässig arbeitet, wollen die Seismologen von UC Berkeley mit den Daten auch Personen vor drohender Gefahr durch Erdbeben warnen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie nach einer etwa einjährigen Testphase ein App-Update veröffentlichen können, mit dem auch Warnungen an Nutzer versendet werden.

MyShake läuft im Hintergrund des Smartphones mit geringem Stromverbrauch, sodass die App lokale Beben jederzeit registrieren kann ohne den Nutzer einzuschränken. (Quelle: https://www.telekom.com/medien/konzern/300872)

Zum Nachhören auch ein Bericht in Leonardo / WDR 5.

Samstag, 13. Februar 2016

APRS-Bake DL4KAL in Betrieb

Am Standort der Redaktion wurde heute die APRS - Bake DL4KAL auf Basis Raspberry Pi in Betrieb genommen. Softwareseitig ist das weitverbreitete Programm XASTIR installiert. Besonderen Spaß machte mir die kurze Einarbeitung in den Linux - Klone Rasbian und die Anpassung von XASTIR für die eigenen Belange. Der Raspberry ist derzeit über WLAN mit dem heimischen Router verbunden und läuft standalone. Bei Bedarf wird über VNC eine Verbindung zur Steuerung hergestellt. Die Bake soll im Laufe der Zeit eine Anbindung an eine Wetterstation erhalten und als I-Gate, idealerweise mit einem Zugang auf 10 MHz, ausgebaut werden.

Zu sehen sind die Positionsmeldungen auf aprs.fi .

Donnerstag, 11. Februar 2016

Presse: Extremes Ozonloch über der Nordhalbkugel befürchtet

In diesem Frühjahr droht über der Nordhalbkugel womöglich ein Ozonloch in bislang noch nicht dagewesenem Ausmaß. Sollten sich die klimatischen Bedingungen über der Arktis nicht bald ändern, müssen Menschen auf der Nordhalbkugel im März und April mit einer deutlich erhöhten Hautkrebsgefahr rechnen, sagte der Wissenschaftler Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI). Weiterlesen... (Quelle: welt.de)

Morsekurs für Anfänger im 80-m-Band



Der österreichische Amateurfunkverband ÖVSV weist aktuell auf einen Morsekurs für Anfänger im 80-m-Band hin. Dieser soll Mitte März beginnen. Die genaue Frequenz für die SSB-Sprachaussendung mit CW in tönender Telegrafie soll 15 Minuten vor dem Start im DX-Cluster durch Gerhard Ranftl, OE6RDD, als Spotter bekannt gegeben werden. OM Ranftl ist Musikpädagoge und Gründer der CW-Schule Graz.
Sie lehrt übrigens nicht mehr mit der klassischen Kopftaste, sondern von Beginn an mit Paddle und Keyer, der ohnehin in modernen Transceivern eingebaut ist. Die Unterrichtsfächer sind das Erlernen aller Morsezeichen, Morsezeichen mit Gehör aufnehmen und niederschreiben, mit Gehör aufnehmen und mit Paddle geben, Abkürzungen/Q-Gruppen hören und mit Paddle geben sowie QSO-Text niederschreiben und diesen gleichen Text geben. An der Teilnahme Interessierte sollten sich zunächst mit ihrem Transceiver zur Verwendung für die Morseübung ohne HF-Aussendung vertraut machen und ein Paddle, ggf. mit Keyer, beschaffen, sofern der Transceiver keinen eigenen enthält. Weiterhin wird ein Paket an Freeware-Software empfohlen, um die Übungen nachvollziehen zu können. Der genaue Ablauf ist im Internet beschrieben . Interessenten können sich per E-Mail bei Werner Veit, OE6VWG anmelden. Tipps zum Lernen und ein Übungsplan ist auch auf der QRZ.com-Seite von OE6RDD abrufbar. (Quelle: darc.de)

Samstag, 6. Februar 2016

Presse: Unterwegs im Sternenpark

Im Bundesland Brandenburg gibt es einen Ort, der so dunkel ist wie kaum ein anderer Ort in Deutschland. Er heißt Gülpe. Nur 160 Menschen leben dort. Die Gegend um Gülpe ist ein Naturpark und seit zwei Jahren sogar ein Sternenpark. Das bedeutet: Der Himmel ist dort so dunkel, dass man die Sterne besonders gut sehen kann. Der Sternenpark, das ist eigentlich nur ein großes Gebiet aus Feldern, Wald und Flussauen. Der Bereich um Gülpe, in dem es besonders dunkel ist, umfasst 40 Quadratkilometer. Das ist etwa die Fläche einer kleinen Stadt. Weiterlesen... 

(Quelle: http://www.shz.de/)

Freitag, 5. Februar 2016

Seminar "Sicherheit auf Reisen" 16.04.2016

Ein Seminar der Volkshochschule Bonn am 16.04.2016 ab 14:00 Uhr

Reisen bildet und erweitert den eigenen Horizont. Allerdings kann es dabei manchmal auch zu unliebsamen Überraschungen kommen. In diesem Kurzseminar erfahren Sie, wie Sie sich möglichst gut vorbeugend dagegen schützen können und wie Sie sich in kritischen Situationen verhalten sollten: Wie bereite ich mich auf die Reise vor, wo erhalte ich länderspezifische Informationen, was sollte ich für "Notfälle" mitnehmen, wie verhalte ich mich in Konfliktsituationen? Ein Thema, das sich bis gerade noch auf das Ausland bezog; leider jedoch auch in Deutschland zunehmend relevant wird.

Die Redaktion empfiehlt das Seminar und freut sich über ihre Anmeldung! (Zur Anmeldung klicken.)

Presse: „Voll abgedreht!“ - Technik-Akademie der Uhinger Hieberschule

Für die Uhinger Hieberschule gehört das Fördern und das Fordern gleichermaßen zur Gemeinschaftsschul-Idee. Mit den Angeboten der Technik-Akademie sollen Grundlagen geschaffen und Berufsfelder erkundet werden.

Uhingen - Nur ganz vorsichtig drückt Israfil Özer die Standbohrmaschine nach unten. Das Loch in dem runden Metallstück darf nicht zu groß werden. Schließlich soll das Modell eines Traktors nachher sauber rollen und nicht eiern. Der 13-Jährige zieht den Bohrer wieder nach oben, setzt seine Schutzbrille ab und prüft sein Werk mit kritischem Blick. Noch ein bisschen feilen und fertig ist das Rad, in dem die Achse am Ende wie angegossen sitzt. „Passt“, sagt er zufrieden. Israfil findet es „richtig cool“, was er hier macht. „Ich will beruflich in die Richtung gehen, deshalb ist es toll, dass ich bei ,Voll abgedreht!‘ mitmachen darf“, freut sich der Achtklässler. Weiterlesen... (Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/)

Donnerstag, 4. Februar 2016

Petitionsausschuss: Telefon-Notrufe auch bei Stromausfall



Petitionsausschuss - 27.01.2016

Berlin: (hib/HAU) Der Petitionsausschuss unterstützt die Forderungen, ein Telekommunikations-Notrufsystem zu schaffen, das auch im Falle eines Stromausfalls funktionsfähig ist. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Material zu überweisen und den Fraktionen des Bundestags zur Kenntnis zu geben.

In der Eingabe wird eine Verpflichtung für die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze gefordert, zu gewährleisten, dass ein Notruf via Voice over Internet-Protocol (VoIP) und Mobilfunk auch bei Stromausfall oder anderen Störungen abgesetzt werden kann. Die Petenten verweisen zur Begründung ihres Anliegens auf die Praktiken der Netzbetreiber, nur noch VoIP-Anschlüsse zu vertreiben und Handynetze nicht mehr flächendeckend mit Notstrom zu versorgen. Es dürfe jedoch nicht sein, dass "im 21. Jahrhundert keine Möglichkeit besteht, Hilfe zu rufen, wenn es zu einem Stromausfall kommt". Entsprechende Vorfälle in der Vergangenheit hätten gezeigt, dass der Gesetzgeber zur Gewährleistung der Sicherheit regulierend eingreifen müsse, heißt es weiter.
Wie aus der Begründung zur Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses hervorgeht, räumt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewisse Risiken im Falle eines Stromausfalls ein. Dies habe damit zu tun, dass die Anforderungen an moderne Telekommunikationssysteme heutzutage davon geprägt seien, dass sie den Kunden neben den Möglichkeiten des Telefonierens auch eine schnelle Datenübertragung, insbesondere für den Zugang zum Internet, bereitstellen müssten. Die derzeit verfügbaren Techniken benötigten dazu allerdings sowohl für die Endgeräte als auch für die Übertragungsstrecke zwischen Endgerät und Netzknoten eine externe Energieversorgung. Nach Einschätzung des Ministeriums, so heißt es weiter, hätten die jüngeren größeren Ausfälle bei der Stromversorgung gezeigt, dass eine gewisse Unabhängigkeit der Telekommunikationsmöglichkeiten von der Stromversorgung, insbesondere zum Absetzen von Notrufen, in der Nutzung von "einfachen" Mobilfunkgeräten bestehen könne.

Der Petitionsausschuss äußert grundsätzlich Verständnis für das Anliegen der Petition, "insbesondere vor dem Hintergrund der Ankündigung der Deutschen Telekom AG, die analogen und ISDN-Anschlüsse bis 2018 auf Internet-Telefonie umzustellen". Ein funktionierendes Notrufsystem zum Wohl und zur Sicherheit der Bürger sei unabdingbar, um mittels Telekommunikation schnellstmöglich einen Hilferuf absetzen zu können, schreiben die Abgeordneten. Sie machen zugleich darauf aufmerksam, dass die Bundesregierung die Absicht verfolge, Notruf-Systeme einzuführen und das Telekommunikationsgesetz dahingehend zu ändern, "dass sich Menschen in einer Notsituation bemerkbar machen und Hilfe anfordern können, ohne zurückgerufen werden zu müssen".

Mittwoch, 3. Februar 2016

Astro Pi: Raspberry Pi geht auf ISS in Betrieb

Tim Peake ist der erste Brite auf der internationalen Raumstation ISS. Erst kürzlich machte er mit der Aufnahme von "Weltraum-Selfies" bei einem Reparaturspaziergang von sich reden. Doch der Astronaut hat auch noch eine Nebenmission auf 400 Kilometer Flughöhe. Er ist Schirmherr über zwei "Astro Pi", sensorbestückten Geräten, die von einen Raspberry Pi angetrieben werden, berichtet Wired. Beide Astro Pis stecken in widerstandsfähigen Gehäusen und verfügen über "Sense Hat"-Technologie. Damit können sie verschiedene Messdaten der ISS auslesen. So erfassen sie die Bewegung der Station, die Umweltbedingungen an Bord und auch Informationen zum Erdmagnetfeld. Ein Gerät ist mit einer Infrarot-Kamera bestückt, das andere mit einem konventionellen Fotosensor. - derstandard.at/2000030285657/Astro-Pi-Raspberry-Pi-geht-auf-ISS-in-Betrieb. Weiterlesen...  (Quelle: standard.at)