Unsere Welt ist geprägt durch Naturwissenschaft und Technik. Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) ist eine notwendige Voraussetzung, um die moderne Welt zu verstehen, in ihr zu bestehen, und Herausforderungen der Menschheit durch Innovationen in diesen Feldern lösen zu können. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Technologisierung nahezu aller Lebensbereiche liegt darin auch ein wesentlicher Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur verantwortlichen Mitgestaltung unserer Zukunft.

Redaktion DL4KAL

Freitag, 29. Januar 2016

Studie: Angst vor Super-Gau 80 Kilometer vor Aachen

Tihange

AACHEN. Das grafisch dargestellte Szenario eines Super-Gaus im belgischen Kernkraftwerk Tihange macht schlicht Angst. Aachen, Monschau und Simmerath liegen innerhalb eines Radius, der langfristig für unbewohnbar erklärt werden müsste. Diese Einschätzung beruht auf extremen Annahmen. Zudem wird ausschließlich der Grad der radioaktiven Verseuchung des Bodens angegeben - die Bodenkontamination. Welche Gefahr davon für uns Menschen ausgeht, zeigt diese Grafik nicht. Weiterlesen... (Quelle: Achener Zeitung)

Aktuelle Werte für die Radioaktivität der Luft jetzt auch auf dieser Internetpräsenz...

Maßnahmen bei einem Super - GAU


Eine Petition gegen den Betrieb des AKW kannst Du unterzeichnen, wenn Du auf das Bild unten klickst....

Mittwoch, 27. Januar 2016

Presse: 136 Jahre nach Edisons Patent: Forscher arbeiten an einer Renaissance der Glühbirne

Auf den 27. Januar 1880 war das Dokument datiert, das dem Erfinder Thomas A. Edison das Patent für die "Elektrische Lampe" sicherte. 136 Jahre sind seitdem vergangen und die Glühbirne gilt aufgrund ihres schlechten Wirkungsgrads inzwischen als totgesagt. Für Wissenschaftler ist sie aber immer noch ein aktueller Forschungsgegenstand, wie Technology Review online berichtet. Weiterlesen... (Quelle: heise.de)

Dienstag, 26. Januar 2016

Earth Hour 2016 am 19.03.2016 - Bitte vormerken


Earth Hour 2016 © WWFEarth Hour feiert am 19. März 2016 ihr 10jähriges Bestehen

Die großen Klimaschutzziele, die von den Politikern auf der Klimakonferenz in Paris Ende 2015 verhandelt und vereinbart wurden, sind ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Nun werden wir daran arbeiten, dass die beschlossenen Ziele auch tatsächlich umgesetzt werden. Denn: Schaffen wir es am Ende nicht, die globale Erderwärmung deutlich unter 2 °C, nämlich unter den in Paris beschlossenen 1,5 °C, zu halten, wird dies weitreichende Folgen für uns und unseren Planeten, für die Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren haben.

Viele irreversible Folgen des Klimawandels sind bereits Realität: Schon heute ist eine von sechs Arten durch den Klimawandel vom Aussterben bedroht.
Mit der Earth Hour machen wir darauf aufmerksam und fordern: Mehr Klimaschutz – für einen lebendigen Planeten!

Klimaschutz liegt in unser aller Hände. Setze auch Du ein Zeichen, mach mit bei der Earth Hour 2016. Werde Teil der weltweit größten Bewegung für mehr Klimaschutz und schalte am Samstag, den 19. März 2016 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus – zum Schutz unseres Planeten!

Machst Du mit? Wir freuen uns auf Dich!

Montag, 25. Januar 2016

ZDF: Lichtverschmutzung in Slowenien

Presse: Leitfaden für den Schutz der Nacht


Sternenpark Rhön. Warum der Schutz der Nacht Menschen und Natur so gut tut“ heißt ein Buch, das in Parzellers Buchverlag Fulda erschienen ist. Jetzt wurde es offiziell vom Vorsitzenden der Regionalen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Rhön und Landrat des Landkreises Bad Kissingen, Thomas Bold, im Beisein der beiden Autoren Dr. Mathias R. Schmidt und Sabine Frank vorgestellt. Dass die Rhön zum „Internationalen Sternenpark“ erhoben wurde, hat sich inzwischen weit über die Region hinaus herumgesprochen. Doch was ist eigentlich ein Sternenpark? Was will man da auf welche Weise erreichen – und warum? Genau diese Fragen greift das Buch zum Sternenpark Rhön auf und versteht sich damit als Leitfaden für den Schutz der Nacht. Weiterleiten... (Quelle:http://osthessen-news.de/)

Geo-Magazin 1/2016: LED-Licht zerstört die Nacht


1994 bebte die Erde bei Los Angeles und führte zum Stromausfall. Doch mindestens genauso wie das Beben schockte die Einwohner "eine riesige silberne Wolke" am nun viel dunkler erscheinenden Nachthimmel. Das sei doch nur die (sonst unsichtbare) Milchstraße, versicherte die Polizei besorgten Anrufern.  Seitdem hat die "Lichtverschmutzung" weltweit durch Kunstlicht noch zugenommen - um rund sechs Prozent pro Jahr. Jetzt aber bereitet sie Forschern ernsthafte Sorgen. Der Grund ist die schnelle Verbreitung von LED-Lampen, die blaues Licht enthalten. Dessen Intensität ist so groß, dass es auch weit abseits von Städten die natürliche Dunkelheit verdrängt. Vor allem Tierschützer und Betreiber von Sternwarten fordern daher spezielle Filter für den blauen Lichtanteil dieser Lampen. (Quelle:http://www.geo.de/)

Presse: Kertzscher spricht vom Dachboden aus mit der Welt


Remse. Sein Hobby bedeutet für Dietmar Strauß aus Kertzsch bei Waldenburg derzeit zusätzliche Spannung. Denn der Amateurfunker wartet auf einen Kontakt in eines der wenigen Länder, die in seiner Sammlung noch fehlen: Nordkorea. Dort durfte bisher nicht gefunkt werden, doch nun soll es angeblich bald soweit sein. Auf der großen Weltkarte sind insgesamt 340 Länder, Regionen oder Inseln verzeichnet, die als eigenständige Funkgebiete klassifiziert sind. "Ich bin jetzt bei 312 angelangt", sagt Dietmar Strauß, der hauptberuflich im Bauamt der Waldenburger Stadtverwaltung arbeitet. Sein großes Ziel ist es, irgendwann mit allen Funkgebieten einen bestätigten Kontakt vorweisen zu können. Weiterlesen... 
(Quelle: http://www.freiepresse.de/ Bildquelle: Markus Pfeifer)

Freitag, 22. Januar 2016

AQI - der Air Quality Index

Die Themenseite "Luft, Wetter, Erdbeben" bietet seit heute eine nahezu Echtzeitdarstellung der Messung der Luftschadstoffe in Bonn - Auerberg. In einer Suchmaske sind weltweit gleichartige Messstationen zu finden. So lässt es sich trefflich gruseln, wenn man sich die Werte von Peking oder Mumbai anschaut.

Die Themen Wetter und Erdbeben bieten gleichwohl viele interessante Informationen in Echtzeit.

Wissen macht Spaß - offensichtlich auch der Redaktion der cq-DL


Es freut mich, dass es meine Satire zur Umstellung der Vereinszeitung cq-DL des Deutschen Amateur Radio Clubs bis auf die ersten Seiten eben dieses Magazins gebracht hat. Offensichtlich regt Satire zum Nachdenken und zur Diskussion an. Vielleicht wird Satire irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft zur Realität. Immerhin hat sich in einer nicht repräsentativen Umfrage des DARC bereits fast ein Viertel der teilnehmenden Mitglieder für eine rein elektronische Ausgabe ausgesprochen. Es bleibt spannend ... 

Was ist ein geomagnetischer Sturm

Zu der Frage, was ein geomagnetischer Sturm sei, hat sich das Geoforschungszentrum, GFZ in Potsdam wie folgt geäussert:

Ein magnetischer Sturm kann auftreten, wenn es aufgrund von Eruptionen auf der Sonne zu einer deutlichen Verstärkung der Sonnenwindenergie in Richtung unserer Erde kommt. Wenn die erhöhte Sonnenstrahlung und dieser erhöhte Sonnenwind mit dem Magnetfeld der Erde wechselwirkt, beobachtet man in magnetischen Registrierungen sehr starke Schwankungen. Magnetische Stürme können Auswirkungen auf unsere moderne Technik haben und z. B. zu Störungen des Funkverkehrs, Satellitenausfällen oder im Extremfall sogar zu Stromausfällen führen. Besonders während solcher magnetischen Stürme entstehen auch die bekannten Polarlichter. Wegen des Dipolcharakters des Magnetfeldes ist dieses Phänomen normalerweise nur in der Nähe der Magnetpole zu beobachten. Bei starken magnetischen Stürmen können Polarlichter sogar bis nach Süddeutschland beobachtet werden.

Die Stärke der durch die Sonnenaktivität erzeugten Magnetfeldschwankungen wird durch eine Kennziffer, den Kp-Index, beschrieben. Diese wurde von Julius Bartels im Jahr 1949 als "planetariche Kennziffer" für Zeitintervalle von 3 Stunden eingeführt und findet in dieser Form auch heute noch weite Anwendung. Die fast in Echtzeit zur Verfügung gestellte "Quicklook" Version dieser Kennziffer gibt Auskunft über die aktuelle Stärke der Magnetfeldschwankungen. Kp Werte zwischen 0 und 3 stehen für geringe Aktivität, Werte bis 6 charakterisieren mittlere Aktivität und höhere Werte (bis 9) zeigen starke magnetische Stürme an."

(Quelle: http://www.gfz-potsdam.de/, wikipedia.org) 

Donnerstag, 21. Januar 2016

Geomagnetischer Sturm beeinträchtigte Kurzwelle

Nach einem K-Wert der Sonne von 6 beeinträchtigte am Donnerstagmorgen ein geomagnetischer Sturm die Übertragung auf allen Kurwellenbändern. Am Frühen Nachmittag entspannte sich die Situation merklich.


Webpräsenz mit neuem Titel

Die Redaktion hat sich entschlossen, den Titel der Webpräsenz in "Wissen macht Spaß..." zu ändern. Das Angebot soll mit dem Schwerpunkt MINT auf alle Wissenskategorien ausgeweitet werden. Somit finden zukünftig auch Meldungen aus zum Beispiel Biologie, Umwelt oder Geisteswissenschaften ihren Platz auf der Seite. Hauptsächlich soll der geneigte Leser durch Teaser auf interessante Artikel im WWW aufmerksam gemacht werden. Daneben werden im Kalender anstehende lokale und wissenwerte Termine veröffentlicht. Vielfältige Informationsseiten sollen das Angebot abrunden.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Presse: Der letzte Universalgelehrte - 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz


Ein Bildnis von Leibniz, dargestellt in einem Aufsatz auf ein steinernes Podest.
Wer heute behauptete, er sei in jeder gängigen Wissenschaft gleichermaßen gut bewandert, würde wohl zu Recht als größenwahnsinnig verspottet. Zu vielfältig, zu unüberschaubar sind die Wissensfelder der Spätmoderne, die im Akkord auf unzähligen Ebenen unzählige neue Erkenntnisse gebiert. Die Gelehrtenform unserer Zeit ist der Experte einer aufs Ganze gerechnet verschwindend kleinen Wissensprovinz. Im ausgehenden 17. Jahrhundert hingegen war es – wenn auch unter großer geistiger und körperlicher Anstrengung – noch eben möglich, die Wissenschaft als Einheit zu begreifen; Philosophie, Mathematik, Physik und Geschichte mit gleichem Ehrgeiz zu verfolgen, ohne dabei in jeder Disziplin notwendig Dilettant zu bleiben. Weiterlesen... (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/)

Presse: Amateurfunk in Qingdao - Liu Jinsheng und seine Liebe zum Radio

Liu Jinsheng ist ein Amateurfunker aus der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao. In seiner Freizeit baut er wie Tausende andere Amateurfunker in der Stadt gerne Antennen und Radios, empfängt und sendet Funksignale… Liu Jinshengs Enthusiasmus für Rundfunk begann schon in seiner Kindheit. Als er vor über 50 Jahren in Qingdao in der Provinz Shandong zur Grundschule ging, nahm er an einem Funk-Ausbildungskurs seiner Schule teil. Dabei kam er zum ersten Mal mit dem Wort „Funk" in Berührung. Weiterlesen... (Quelle: http://german.cri.cn/)

Montag, 18. Januar 2016

Presse: Rolf Plötze - 60 Jahre Mitglied im Deutschen Amateur-Radio-Club!

Rolf Plötze - 60 Jahre Mitglied im Deutschen Amateur-Radio-Club! ++ Ohne das Engagement der Mitglieder geht nichts!

Das gibt es nicht häufig! In einem 67 Jahre alten Ortsverband der Funkamateure, 60 Jahre lang Mitglied zu sein. Zum Neujahrsempfang der Freiburger Funkamateure, organisiert im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC), am vergangenen Samstag auf dem Gelände des Freiburger Flugplatzes gratulierten nicht nur die Mitglieder und der stellvertretende Vorsitzende Axel Lehmann zu diesem besonderen Anlass. Hierzu war eigens aus Unterkirnach der Distriktsvorsitzende von Baden, Klaus Kuhnt, angereist, um die Auszeichnungen in Form der Ehrenurkunde und Anerkennungsnadel zu überreichen. Plötze, der nicht nur sein Hobby der Hochfrequenz verschrieben hat, sondern auch seine berufliche Karriere, bedauerte es, dass insbesondere das Wissen um die Röhrentechnik, die trotz der Moderne von Transistoren und integrierten Schaltkreisen vor allem in der Industrie weiter angewendet wird, den jungen Leuten von heute auf den Fachschulen nur sehr wenig vermittelt wird. Mit einem Lächeln bemerkte er: „Für die Lizenzprüfung wurden wir damals ganz schön dressiert! Da dauerte die Prüfung drei bis vier Abende!“ Weiterlesen ... (Quelle: www.regiotrends.de)

Presse. „Rainer“, Rufzeichen DL5RG

Wenn an der Funk-Antenne etwas defekt wäre, wäre zur Reparatur eine 18 Meter hohe Hub-Bühne notwendig. Das kann sich jeder gut vorstellen, der in Gutow vor Rainer Hammons Haus steht. Der 62-Jährige braucht diese große Antenne auf dem Dach, denn er ist Funkamateur. Als Rainer – Funkamateure sprechen sich mit dem Vornamen an – und mit dem weltweit einmaligen Rufzeichen DL5RG kommuniziert er rund um den Erdball. Weiterlesen ... (www.svz.de) 

Freitag, 15. Januar 2016

Presse: WLAN an ungünstigen Standorten

Auch fürs Fieldday oder für den Urlaub interessant ist ein Artikel über WLAN im Wohnmobil.

Mittels einem Router gleichzeitig mit dem SmartPhone, Laptop oder Tablet in ein anderes WLAN einloggen oder mittels Surfstick mit dem Internet verbinden. Gerade unterwegs und auf Reisen möchte ich zur Informationsbeschaffung nicht auf das Internet verzeichten. Dazu kommt noch die Kommunikation mit Freunden und das Schreiben meines Blogs. Klar, nahezu jeder hat heute ein Smartphone mit Datentarif oder es gibt auf Stellplätzen bzw. Campingplätzen freie WLAN. In der Praxis treten dann oft doch Schwierigkeiten auf: Weiterlesen...

Montag, 11. Januar 2016

Eine frohe Botschaft ....

Die Redaktion erhielt heute die folgende Email (redaktionell bearbeitet):

Wollte Dir noch folgendes mitteilen: Du darfst es Dir auf die Fahnen schreiben, dass ich letzten Monat die Lizenz erworben habe. Dein toller Vortrag im Refraktorium (2015) hatte mir den Ansporn gegeben, die Prüfung zu machen. Insbesondere die "theoretische" Möglichkeit die ISS zu empfangen. Habe jetzt erst festgestellt mit wem ich ein QSO hatte. Die Welt ist doch klein. Nochmals Danke. Meine Kinder sind auch ganz fasziniert von der "alten" Technik. Muss halt nicht immer nur Internet sein. Gerne melde ich mit zum Vortrag am 27.02 an. Vielleicht bringe ich meine beiden Jungs ( 12 Jahre ) mit. Dann wird es vielleicht ein schönes Familienprojekt. Mal schauen. Ich freue mich auf weitere QSO's mit Dir. Bin berufsbedingt halt immer unterschiedlich QRV. Bis spätestens Februar dann...

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Lizenzprüfung lieber Dirk, DO3BD

Freitag, 8. Januar 2016

Presse: Signale aus Kenia


Eckernförde. Der Barkelsbyer geht auf sogenannte DXpeditionen, um aus entfernten Winkeln dieser Welt Rufzeichen zu senden und Antworten zu empfangen. Jetzt baute der 76-Jährige gemeinsam mit vier Funkerfreunden seine Antennen in Kenia auf. Eine Mission mit Hindernissen. Der Flug von Berlin nach Mombasa ist für Schloßer und seine Kollegen noch die leichteste Übung. Angekommen im Ferienhaus „Villa Karibu“, haben die Fünf keine Augen für weißen Strand und schöne Landschaft. Doch der Aufbau der Funkgeräte wird draußen von einem Funkenfeuerwerk jäh unterbrochen. Stürmische Böen kappen einen Strommast, es gibt Kurzschluss. Die Funkamateure sitzen 6600 Kilometer fern der Heimat und haben keinen Saft. „Da haben wir erstmal ausgeschlafen“, so Schloßer. Die Erfahrung macht ihn gelassen. Schon sechsmal nahm er an DXpeditionen teil, unter anderem auf Tonga und in Myanmar. Weiterlesen... (Quelle: http://www.kn-online.de/)