Unsere Welt ist geprägt durch Naturwissenschaft und Technik. Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) ist eine notwendige Voraussetzung, um die moderne Welt zu verstehen, in ihr zu bestehen, und Herausforderungen der Menschheit durch Innovationen in diesen Feldern lösen zu können. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Technologisierung nahezu aller Lebensbereiche liegt darin auch ein wesentlicher Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und zur verantwortlichen Mitgestaltung unserer Zukunft.

Redaktion DL4KAL

Freitag, 16. Dezember 2016

Fledermausschutz, Seminar "Bat Ranger"


Foto: W. Dreckmann
Mädels und Jungs von 12 Jahren bis zu 99 Jahren sind angesprochen, wenn Funkamateure am 18. Februar und 11.März des kommenden Jahres "Bat Rangers" ausbilden.

Worum geht es? Jedes Jahr werden von Naturschützern bundesweit Fledermäuse mit kleinen Sendern markiert, um Flugrouten und Quartiere ausfindig zu machen. Die Kenntnis darum ist für den Schutz der kleinen Tiere äusserst wichtig. Um möglichst flächendeckende Informationen zu erhalten werden zahlreiche Helfer benötigt. Das Seminar dient dazu, am Naturschutz interessierte Menschen in die Lage zu versetzen aktiv mit zu arbeiten.

Im Seminar erhalten die Teilnehmer die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse, um selbst mittels einer einfachen Peilausrüstung aktiv am Fledermausschutz teilnehmen zu können. 

Sonntag, 20. November 2016

Spielzeug-Roboter läuft in China Amok


Berichten zufolge sei der Spielzeug-Roboter Amok gelaufen, die "Rebellion der Maschinen" habe begonnen. "Sputnik" mutmaßt, dass der Roboter bewusst gehandelt haben könnte.

Auf der Fachmesse in Shenzhen zerschlug der Roboter demnach erst seinen Messestand. Als ihn ein Mitarbeiter stoppen wollte, rollte der Roboter über dessen Bein und presste ihn gegen eine Wand. Der Mann musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Maschine, die ein bisschen "R2D2" aus "Krieg der Sterne" ähnelt, wurde eigentlich für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren gebaut. (Quelle: T-Online)

Mittwoch, 9. November 2016

Amateurfunkflohmarkt Dortmund 03.12.2016 - Mitfahrer gesucht



Die Redaktion wird am 03.12.2016 zum Amateurfunkflohmarkt nach Dortmund fahren. Es werden insgesamt drei Mitfahrmöglichkeiten geboten. Abfahrt ist um 07:30 Uhr in Bonn. Die Messe beginnt um 09:00 Uhr. Die Zeit der Rückreise wird mit allen Mitreisenden gemeinsam abgestimmt. Es wird eine Kostenbeteiligung von 10€ erwartet. Verbindliche Anmeldung bitte per Email.

Freitag, 7. Oktober 2016

Ein neuer Stern am Funkerhimmel

DX an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr und dies unabhängig von Ausbreitungsbedingungen, wer möchte das nicht? Während des ersten Clubabends des OV G03 im Oktober referierte Wilhelm, DL4KAL über den geplanten geostatonären Amateurfunksatelliten Es'hail, der im dritten Quartal des kommenden Jahres den Funkerhimmel erleuchten wird. In Zusammenarbeit zwischen Funkamateuren in Qatar und der AMSAT-DL wird ein Fenster geöffnet, das Funkbetrieb zwischen Südamerika und Mittelasien und Skandinavien und Südafrika zulässt. Wilhelm beschrieb in seinem Vortrag mit welch einfachen Mitteln eine Teilhabe an dem 250 Khz breiten Bereich für schmalbandige Betriebsarten möglich ist. Er zeigte auf die Möglichkeiten auf, die dieser Satellit für die Notfallkommunikation und bei Fielddays bietet. Die Informationen stießen bei den 25 Teilnehmern auf großes Interesse. Die Errichtung einer entsprechenden Sende-/Empfangsstation für das Clubheim wird geprüft.



Donnerstag, 25. August 2016

Empfangsbaustein für Ultimate 3 WSPR Bake verfügbar


Hans Summers ist es gelungen einen ultimativ günstigen Empfangsbaustein für die Ultimate 3 WSPR Bake anzubieten. Für etwa 25€ liefert er den kompletten Bausatz für einen Direktmischempfänger, der mit dem VFO-Baustein gleicher Fertigung angesteuert wird. Die mechanischen Abmessungen des Bausteins sind so gewählt, dass er Huckepack auf die Bake geschraubt werden kann. Beide Bausteine passen gemeinsam in das lieferbare Gehäuse. Dadurch wird es möglich einen preiswerten eigenständigen Digital-Trx aufzubauen.


Montag, 22. August 2016

WSPR - Bake südlich der Fidschi Inseln

Auf der 30m-WSPR-Frequenz 10.1387 KHz lässt sich derzeit eine mit der Ultimate-3-Bake von Hans Summers bestückte Boje beobachten. Die Boje führt das Rufzeichen ZL1SIX. Der Funkamateur und Yachtie Bob Sutton hat die Boje am 17.Mai 2016 auf der Position mit dem Maidenhead Locator RG93SQ zu Wasser gelassen und dem Spiel von Wind und Wasser überlassen. Weitere Informationen und eine Karte mit der aktuellen Position der Boje liefert die Seite von Bob, ZL1RS . Es lohnt, sich per eigenem Empfänger auf die Lauer zu legen, um das Signal selbst zu empfangen. 

Eine vergleichbare Bake wurde bereits von einigen Funkamateuren im Raum Bonn gebaut und ist derzeit mehrfach in Betrieb.

Montag, 11. Juli 2016

Presse: Fuchsjagd mit Kompass


Börnichen. Mit einem breiten Lachen im Gesicht und etwas außer Atem laufen Lena Wagner und ihre Freundin Anja Preißler in den Garten des Hortes auf der Rathausstraße in Börnichen. "Wir haben es in einer Stunde geschafft und alle vier Füchse gefangen", freuen sich die Mädchen und warten auf die anderen beiden Gruppen. Weiterleiten...

Presse: Verbindungen in die ganze Welt


VELBURG.Nichts weist von außen auf einen Feldtag oder „Field Day“, hin, wie ihn der Ortsverband der Funkamateure Parsberg, auf dem Gelände des Grill- und Zeltplatzes am Herz-Jesu-Berg, oberhalb Velburgs veranstaltete. Mehrere kleine Zelte, spielende Kinder, ein romantisches Lagerfeuer, ein paar winzige Antennen und ein Stromerzeuger, der unter der Mithilfe von Sonne die notwendige Energie für das Funken erzeugte. Weiterleiten...

Presse: Amateurfunkpartnerschaft Tübingen / Aix-en-Provence



Im Zeitalter von E-Mail, Facebook oder Skype pflegen Amateurfunker eine fossil anmutendes Leidenschaft. Dabei treffen sich jedoch Menschen auf buchstäblich gleicher Wellenlänge, es entstehen Freundschaften: Tübinger Funker und solche aus Aix-en-Provence pflegen ihre Verbindung seit über 40 Jahren. Weiterlesen...

Montag, 4. Juli 2016

Presse: Hallo Weltraum!


Weltraummüll gefährdet Weltraumstation ISSÜber zwei Jahre dauerte es von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Die Schüler des Justus-Knecht-Gymnasiums hatten sich akribisch auf den großen Tag vorbereitet. 2015 hatte sie sich Amateurfunk-AG mit Unterstützung des Bruchsaler Amateurfunk-Clubs um einen Kontakt zur ISS beworben und im Januar den Zuschlag erhalten - rund zehn Minuten lang sollten ihnen der amerikanische Astronaut Jeff Williams für Fragen zur Verfügung stehen. Weiterlesen... 

Presse: Diese Technik soll nicht in Vergessenheit geraten


Dreieich. Auf der schattigen Terrasse des Götzenhainer Bürgertreffs wurde gegrillt, die Damen des Handarbeitskreises verkauften selbst gestrickte Socken, und die Aktiven bewarben die Angebote des Bürgervereins, der das Götzenhainer Haus mit viel Leben füllt. Oben, unter dem Dach des Gebäudes in der Bleiswijker Straße, nutzten Klaus Klepper und sein Vereinskollege Holger Küster den Tag der offenen Tür des Bürgertreffs als Gelegenheit, das Hobby Amateurfunk etwas bekannter zu machen. „Uns gibt es als Verein schon recht lange“, erzählt Klaus Klepper. 1964 kamen die Funker zusammen und haben in den ersten Jahren in einem Raum des Bausatzherstellers Heathkit in Sprendlingen gearbeitet. Später, 1974, zog der Verein in die alte Berufsfachschule um und seit 1993 sind die derzeit sieben Leute in Götzenhain zuhause. Weiterlesen... 



Mittwoch, 29. Juni 2016

Presse: Mittwintergrüße aus der Antarktis

Aktuell bin ich als IT- und Elektronik-Ingenieur (Funker) an Deutschlands südlichstem Arbeitsplatz, der Neumayer Station 3 (DP0GVN) in der Antarktis, tätig. Mit neun Leuten sind wir hier die 36. Überwinterungsmannschaft und seit März quasi auf Eis gelegt. Das erste Flugzeug, Rosinenbomber (DC3/ BT67) mit Skiern, kommt erst im November. Bis Februar 2017 sind wir noch hier. Alle Teilnehmer der Überwinterungsmannschaft haben an einem Lehrgang Schiffsbrandbekämpfung an der Außenstelle für Schiffssicherung in Neustadt Holstein teilgenommen. Somit sind wir hier quasi die Betriebslöschgruppe, allerdings ohne Chance auf Verstärkung. Weiterlesen... 

Dienstag, 28. Juni 2016

Promotion: DV4Mobile Multimode Transceiver für 2m/70cm

Torsten DG1HG und sein Team präsentierten auf der HAMRADIO den 2m/70cm Multimode Transceiver DV4Mini, der zu 100% von Funkamateuren für Funkamateure konzipiert wurde. Das 20-Watt-Gerät bietet neben den derzeit im Amateurfunk verwendeten digitalen und analogen Sprechfunkbetriebsarten (D-Star, C4FM, DMR und weitere) ein eingebautes Mobilfunkmodul, mit dem man der Lage ist alle Möglichkeiten des nicht öffentlichen beweglichen Landfunks (nöbL) auszunutzen. Für geplante etwa 1000€ steht dem interessierten Funkamateur erstmals ein Gerät zur Verfügung, das die Möglichkeit bietet über alle derzeit verfügbaren Relaisfunkstellen zu funken. Es bleibt zu hoffen, dass hierdurch der nachlassende Funkverkehr auf dem VHF/UHF Bereich wiederbelebt wird.

Auf Youtube ist ein Videoclip von "Faszibation Amateurfunk" zu finden.

Montag, 27. Juni 2016

DARC Ortsverband Bonn-Bad Godesberg (G08) besucht Führungsbunker

Der DARC-Ortsverband Bonn - Bad Godesberg besuchte am 18.06. mit einigen Gästen das ehemalige Ausweichquartier der Landesregierung Nordrhein-Westfalen. Der private Eigentümer gab in etwa dreistündiger Führung interessante Einblicke sowohl in die Konstruktion des Bunkers, als auch in die damalige Organisation der Landesregierung im Falle einer atomaren Bedrohung. Der Zugang zum Bunker ist in einer Garage verborgen. Er führt einige Treppenstufen hoch in eine nahezu original erhaltene Liegenschaft. Dort sind Betriebs-, Technik- und Unterkunftsräume auf drei Etagen zu erkunden, Sowohl die Notstromversorgung, als auch die Klimatisierung sind in einem funktionsfähigen Zustand. Der ehemalige Fernschreib- und der Funkraum warten auf eine Aktivierung durch Funkamateure. Der Eigentümer der Anlage zeigte sich auf Nachfrage sehr aufgeschlossen. So sind wir Funkamateure aufgerufen ein stimmiges Konzept für die Wiederinbetriebnahme der Kommunikationseinrichtungen vorzulegen. Die Lokalität eignet sich sowohl für Notfunk, als auch für normale Funkaktivitäten im Ortsverbandsrahmen.


Termin: 03.Juli 2016, SAQ aktiv

Am 03.Juli 2016 wird anlässlich des Alexanderson Tags der historische Maschinensender SAQ in Grimeton / Schweden aktiviert. Sein Signal ist auf Längstwelle 17,2 Khz zu empfangen. Die Betriebszeiten sind 09:00 GMT und 12:00 GMT . Abstimmsignale sollen jeweils schon eine halbe Stunde vor Betriebsbeginn zu hören sein. Die zugehörige Amateurfunkstation mit dem Sonderrufzeichen SK6SAQ ist am gleichen Tag auf den Frequenzen 7035 KHz, 14035 KHz und 21035 Khz in Telegrafie und auf 3755 KHz in Sprechfunk aktiv. Empfangsberichte sind über den Club oder per eMail info@alexander.n.se erwünscht.

Reminder of Grimeton Radio / SAQ Transmission

Presse: Amateurfunk, Kerosingeruch und die Freiheit des Fliegens

Am „Tag der offenen Hangartore“ am 18. und 19. Juni auf dem Freiburger Flugplatz hat sich der dort ansässige DARC-Ortsverband Freiburg, A 05, neben den Flugvereinen ebenfalls der breiten Öffentlichkeit präsentiert.

Mit über zehn engagierten Helfern stand man an den zwei Tagen zahlreichen interessierten Besuchern für Auskünfte und Amateurfunkvorführungen in fast sämtlichen Betriebsarten zur Seite zur Seite. Hierfür hatten die Funker ein eigenes Zelt am Eingang des Platzes postiert, das in seiner Dominanz aber von der großen Antennenanlage weit übertroffen wurde. So hörte der Besucher Morsezeichen, Stimmen in den verschiedensten englischen Dialekten aus aller Welt und sah faszinierende Luftaufnahmen auf einem großen Monitor im Stand des Clubs. Weiterlesen...

Presse: Erfolgreiches Zusammenspiel: Ham Radio und Maker

17 230 Funker und Bastler kommen zum Messedoppel - Plattform für Funkamateure aus der ganzen Welt - Tüftel-Event ist Szene-Treff im Süden


(PresseBox) (Friedrichshafen)
 Es lief rund auf dem Messegelände in Friedrichshafen: Auf der Ham Radio trafen sich Fans des Amateurfunks aus aller Welt, die Maker Faire Bodensee war Spielfeld für Bastler und Tüftler aus dem Dreiländereck. Insgesamt zog das Messe-Doppel am Wochenende 17 230 (Vorjahr 17 080) Besucher an. „Die Ham Radio ist mit ihrem hohen Anteil an internationalen Besuchern und Ausstellern dem Ruf als Europas Leitmesse für Funkamateure gerecht geworden. Die Maker Faire Bodensee bot zum vierten Mal kreativen Machern, Bastlern und Tüftlern einen passenden Szenentreff im Süden", resümieren Messe-Chef Klaus Wellmann und Projektleiterin Petra Rathgeber.  Weiterlesen...

Samstag, 11. Juni 2016

WSPR zu Gast beim DARC OV Siebengebirge (G25)

Heute traf sich die hiesige Interessengruppe "WSPR mit Ultimate 3" in den Räumen des Ortsverbandes Siebengebirge (G25) des DARC. Neben Wilhelm, DL4KAL, dem Organisator waren weitere fünf Funkamateure anwesend (Hendrik DM5MD, Andrej, Holger DL1COP, Karsten DG7KAD, Florian DM1FL). Auch Heinrich, DC3KF gab ein kurzes informatives Stelldichein.  Zur Einstimmung zeigte Wilhelm ein Video, dass die Herstellung der Tiefpassfilter der Bake in anschaulicher Weise zeigte. Erfreulicherweise sind bereits drei Exemplare der Ultimate-Bake fertig gestellt. Ein Fehler in Hendriks Bake wurde durch intensiven Platinentausch mit Florian gefunden und gemeinsam beseitigt. Eine schlechte Durchkontaktierung rief einen Fehler im Mikroprozessor hervor. Wilhelm setzte seinen Netzwerkanalysator ein, um die notwendigen Tiefpassfilter der Bake zu testen. Dabei wurde auch die eine oder andere kalte Lötstelle gefunden. Schlußendlich wurden die betriebsfertigen Baken an Florians Spektrumanalysator gemessen. Die kleinen Gerätchen produzierten ein gutes Ausgangssignal bei besser als 40dB Oberwellenunterdückung und einem Phasenrauschen von besser als 60dB unter dem Träger. Nach vier Stunden intensiver Beschäftigung mit der Materie verabschiedete sich die Gruppe. Von allem wurde die lockere und informative Atmosphäre gelobt, die auch Zeit für das eine oder ander Schwätzchen nebenbei ließ. Wilhelm wird einige Termine im Oktober vorschlagen, an denen das gemeinsame Bauprojekt fortgesetzt werden soll. Wir danken dem Ortsverband Siebengebirge für die Gastfreundschaft und den guten Kaffee.

Freitag, 10. Juni 2016

Presse: Netphen bis Bodensee: 650 Kilometer mit Funkanlage

Hans Maiwald ist Rentner, mittlerweile 68 Jahre alt — immer noch Fahrradkurier. Und begeisterter Amateurfunker. Einmal im Jahr radelt der „funkende Ironman“, wie ihn seine Freunde nennen, von Dreis-Tiefenbach bis nach Friedrichshafen am Bodensee. Über die 650 Kilometer schleppt er einen Fahrradanhänger mit, in dem er nicht nur das Gepäck für die dreiwöchige Reise verstaut hat, sondern auch die Zelt- und Campingausrüstung — und eine komplette Amateurfunkanlage. Am Donnerstag um 7 Uhr geht es los. Weiterlesen...

Donnerstag, 9. Juni 2016

Notfallkommunikation – der vergessene Notfunker

In den letzten Jahren werden von den Funkamateuren vielfältige Anstrengungen unternommen, Notfallkommunikation mit Mitteln des Amateurfunks zu etablieren. Der Schwerpunkte der meisten Aktivitäten und Veröffentlichungen liegt bei der technischen Realisierung. Hier werden Antennen, Geräte und Stromversorgungen beschrieben. Aber  wie muss der Notfunker geartet sein und welche Voraussetzungen benötigt er, um die Technik erfolgreich bedienen zu können?

Der Notfunker sollte physisch und psychisch belastbar sein. In einer Katastrophenlage wird er widrigen Einsatzbedingungen unterworfen sein. Neben Nässe und Kälte muss er vielleicht wegen zerstörter Infrastruktur an schwer zugänglichen Orten eine Antenne errichten oder seinen Betriebsraum einrichten. Er muss seine Tätigkeit über Stunden zu widrigen Tageszeiten ausführen können. Dabei wird er vielleicht mit einer ungesunden Umwelt konfrontiert. Als  Helfer kommt er wohlmöglich in Kontakt mit unterschiedlich Verwundeten und traumatisierten Menschen. Trotz dieser Widrigkeiten muss er seine Tätigkeit über lange Zeit fehlerfrei durchführen können, da an den von ihm übermittelten Informationen Menschenleben hängen können. Ein jeder, der sich für Notfallkommunikation interessiert, möge sich fragen ob er dazu bereit und vor allem in der Lage ist.

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um den Notfunker arbeitsfähig zu machen? Oft wird nur an die nachrichtentechnische Ausstattung und nicht an den Menschen gedacht. Sowohl der Arbeits- als auch Ruheraum müssen so angenehm gestaltet sein, wie die Lage es erlaubt. Allein wegen der technischen Ausstattung sollte die Umgebung möglichst trocken sein. Für einen mehrstündigen Funkbetrieb müssen die Räumlichkeiten in den widrigen Jahreszeiten heizbar sein. Ein Ruheraum dicht am Funkraum gestattet auch mal eine kürzere Pause. Daneben sind für mehrstündigen Betrieb Sanitäreinrichtungen erforderlich. Schließlich muss der Notfunker mit genügendem Proviant und je nach Lage mit eigener Schutzausrüstung ausgestattet sein.

In Notfunkübungen wird häufig nur der Betrieb der Technik und allenfalls eine sichere Kommunikation geübt. Darüber hinaus sollte der Notfunker auch zum Eigenschutz über eine Ersthelferausbildung verfügen um kleinere Verletzungen behandeln zu können. Er sollte auch die Funktion und die Anwendung z.B. einer ABC-Schutzmaske kennen. Man denke immer daran, dass der Einsatz des Amateurfunks bei einem Ernstfall geschehen wird zu dem die eigenen Ressourcen der Behörden und Hilfsorganisationen knapp sind. Daneben müssen der Aufbau und die Organisation der Notfunkstelle mit Zelt, Heizung, Pritsche und Toilette bekannt sein.

Neben dem oben aufgeführtem sind die Freistellung am Arbeitsplatz, die Lohnfortzahlung und die versicherungsrechtlichen Fragen zu klären. Darüber ist in den vergangenen Berichten wenig bis gar nichts zu lesen.

Um dem Notfunker die erforderlichen Rahmenbedingungen zu schaffen und ihn in den Stand zu versetzen, bei einer Katastrophenlage eigenständig zur Bewältigung beizutragen, ihn nicht selbst zum vermeintlichen Opfer zu machen, ist es erforderlich die Vorbereitungen in enger Zusammenarbeit mit den etablierten  Hilfsorganisationen zu machen. Optimaler Weise wird der Amateurfunk integraler Bestandteil dieser Hilfsorganisationen und baut auf deren Organisation, Kenntnissen und Erfahrungen auf.

Presse:Der Funke springt über vom Isenbügeler Kopf

Die großen Masten sind schon von weitem auf dem Isenbügeler Kopf zu sehen. Gemeint ist allerdings nicht die dort beheimatete Mobilfunksendeanlage. Fest im Boden verankert recken sie sich in die Höhe. Zu ihren Füßen haben Manfred Heeger und Frank Baudisch ihr Zelt aufgeschlagen. Die beiden sind auf der Jagd. Feldhasen und Co haben nichts zu befürchten. Die Duisburger warten auf ein kleines Piepsen. Beim Internationalen CW Field Day am vergangenen Wochenende ging es darum, möglichst viele Funkamateure rund um den Globus mit Kurzwellen zu erreichen. Weiterlesen...

Presse: Amateure funken auf dem Mannheimer Museumsschiff

"CQ, CQ, CQ. This is Delta Kilo Zero Lima Uniform calling." Was auf den ersten Blick ziemlich kryptisch klingt, ist einfach übersetzt ein "allgemeiner Anruf der Amateurfunkstation DK0LU". So oder ähnlich tönte es von Samstag bis Sonntag vom Museumsschiff "Mannheim" aus über den Äther in die weite Welt. Funkamateure vom Ludwigshafener Ortsverbands K06 des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) haben den historischen Raddampfer, der unter der Kurpfalzbrücke vertäut ist, für eine Aktion "gekapert", an der sie nun schon zum dritten Mal teilnahmen. Es ist ein besonderes Museumsschiffwochenende, bei dem knapp 100 historische Schiffe mit Funkstationen ausgerüstet werden und versuchen, untereinander in Kontakt zu treten. Weiterlesen...

Presse: Alte Technik modern genutzt

GRIESHEIM/ALSBACH - Die Griesheimer Funkamateure haben ihren Fieldday – also Feldtag – auf dem Alsbacher Schloss veranstaltet. Unter den Teilnehmern waren auch Gäste aus befreundeten Verbänden. „Der Standpunkt im Schlosshof ist ideal“, sagte Torsten Keil, der für die Organisation zuständig ist. So haben er und seine Freunde auf dem Turm Richt- und Drahtantennen für die Kurzwelle installiert. „Wir haben allerdings bedingt durch das Wetter kleine Schwierigkeiten, da die Gewitter für Störungen beim Funkverkehr sorgen“, erläutert Jochen Sulovsky. Weiterlesen ...

Montag, 25. April 2016

Presse: Was Amateurfunk so faszinierend macht

Beim ersten vom Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) organisierten bundesweiten Funktag strömten am Samstag laut Pressesprecherin Stephanie C. Heine von der Baunataler Geschäftsstelle des DARC rund 2100 Besucher in die Messehallen. Die Besucher kamen, um über Technik zu fachsimpeln, Vorträge zu hören, Ausstellungen zu besichtigen, sich an den Ständen des Technischen Hilfswerks (THW) und der Ingenieursverbände VDE und VDI umzusehen oder auf dem Funkerflohmarkt ein Schnäppchen zu machen. Heine zeigte sich zufrieden mit der Resonanz. „Das war ein voller Erfolg“, sagte sie. Nächstes Jahr, am 8. April, werde es eine Wiederholung geben. Weiterlesen...  

Freitag, 22. April 2016

Presse:Von Kraichtal bis in alle Welt


Zum Weltamateurfunktag am vergangenen Montag (18.4.) aktivierten die Kraichgauer Funkamateure die Amateurfunkfrequenzen und stellten weltweite Kontakte her. Das Motto des Weltamateurfunktags 2016 lautete „Zur Erinnerung an die Rolle des Amateurfunks in der Gesellschaft“. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen der Ausbildung, dem sozialen Miteinander und der Völkerverständigung. Weiterlesen... 

Mittwoch, 20. April 2016

Presse: Freiburg und Umgebung begrüßt drei neue Funkamateure!


Nun steht auch Angelo Meßmer mit Rufzeichen DO1AMM, Rainer Siebenhüner, DO7ZZ, und Stefan Uhl, DH6WL, die Welt der Völkerverständigung per drahtloser Kommunikation sowie des technisch-experimentellen Hobbys weit offen! Schafften sie doch am 11. April bei der Außenstelle der Bundesnetzagentur in Reutlingen erfolgreich ihre Prüfung zum Funkamateur! Weiterlesen... 

Montag, 18. April 2016

Presse: Funk-Kontakte bis in die Südsee


Leichlingen/Langenfeld Heute ist der weltweite Tag der Funkamateure. Das Motto lautet: "Amateurfunk und Gesellschaft". Jan Keyling (34) aus Langenfeld-Reusrath ist begeistert dabei und funkt im Ortsverband R 25 Leichlingen-Langenfeld des DARC (Deutscher Amateur-Radio-Club). Der Ortsverband wurde am 1. Juli 1979 gegründet. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig in einem 20 Jahre alten Wohnwagen, der am Autobahnkreuz Monheim steht. Weiterlesen... (Quelle: http://www.rp-online.de/)

Sonntag, 17. April 2016

Frühlingsfest und Flohmarkt beim DARC - OV Siebengebirge (G25)


Am 30.04., von 09:00 - 14:00 Uhr (MESZ), findet zum vierten Mal das Frühlingsfest mit Kofferraumflohmarkt statt. Der weit über den Grenzen des Siebengebirge bei Funkfreunden bekannte und lieb gewordene Marktplatz für gebrauchte Funk- und Hobby-elektronik wird auf der ausgedehnten Parkplatzfläche vor dem OV-Heim (An der Dohlenhecke 1, 53639 Königswinter) durchgeführt. Wie in den letzten Jahren wird das Frühlingsfest auch dieses Mal ein Treffpunkt für alte und neue Funkfreunde sein, um zu klönen und zu fachsimpeln. Nebenbei kann mancher Besucher auch dieses Jahr ein Schnäppchen machen. Für Essen und Trinken sorgt die allseits beliebte OV-Küche. Jeder Besucher kann seine Artikel gebührenfrei anbieten. Zur besseren Planung sollen sich die Verkäufer unter db9mw@darc.de oder telefonisch unter 02224 80158 anmelden. Der Aufbau ist ab 08:00 Uhr möglich. Wir empfehlen den Verkäufern eigene Tische mitzubringen, oder direkt aus dem Kofferraum anzubieten. (Quelle: DARC G25). 

Freitag, 15. April 2016

DARC - Ortverband Leverkusen: Antennen und Funkgeräte Workshop

Der DARC - Ortsverband Leverkusen führt am Dienstag, dem 14.06.2016 ab 18:00 Uhr einen Workshop zum Thema "Antennen und Funkgeräte für Newcomer"  in den Clubräumen Schlangenhecke 3, 51381 Leverkusen durch. Dozent ist Wolfgang, DL4KX. Im Rahmen des Workshops werden Kriterien für die Auswahl von Antennen und Funkgeräten vorgestellt und diskutiert. Hierdurch sollen die Newcomer in die Lage versetzt werden eine eigene Auswahl zu treffen. Die Anmeldung zum kostenlosen Workshop wird per email an dl1lev@darc.de erwartet. (Quelle: Facebook )

Presse:Amateurfunker ehren Jubilare

Bei der Jahreshauptversammlung die Rheinhausener Funkamateure im Friemersheimer Restaurant Stellwerk-Hof stand die Ehrung der Jubilare im Mittelpunkt. Für 25 Jahre Treue zum Verein erhielten zwei Funker die silberne Ehrennadel, einer wurde für 40 Jahre geehrt. Zwei Funkamateure aus Rumeln konnten auf 60 Jahre Zugehörigkeit zurückblicken. Sie erhielten eine besondere Ehrennadel. Der Aktivitäts-Pokal des Rheinhausener Vereins ging wie im Vorjahr erneut an Kurt Willutzki. Er errang die meisten Punkte durch intensive Mitarbeit im Club und für die zahlreichen Funkverbindungen im vergangenen Jahr. Außerdem ehrte der Vorsitzende des Distrikts Ruhr Kurt Willutzki mit einer Ehrennadel und einer Urkunde für 60 Jahre Treue zum Deutschen Amateur Radio Club. Weiterlesen... 

Presse: Sich weltweit über Funk mit Menschen unterhalten - was es mit dem Amateurfunk auf sich hat


Kassel/Baunatal. Weltweite Kommunikation, Völkerverständigung und ausgefeilte Technik sind die Dinge, die Thilo Kootz am Amateurfunk faszinieren. Seit seinem 18. Lebensjahr ist der heute 47-jährige gebürtige Kölner begeisterter Amateurfunker. Dabei war es der Zufall, der ihn zum Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) brachte. „Ein Freund meines Vaters wollte Funker werden, hatte aber Prüfungsangst“, berichtet er. Da Thilo Kootz schon als Jugendlicher gerne an elektronischen Gegenständen herumbastelte, begleiteten er und sein Vater den Mann als seelische Unterstützung. Weiterlesen... 

Mittwoch, 13. April 2016

Presse: Günter Rickls ausgezeichnet

Belecke. Nachdem bei der Jahreshauptversammlung der Amateurfunker des Ortsvereins Belecke aufgrund von Erkrankungen und privater Verpflichtungen die Ehrungen nicht stattfinden konnten, holte der Chef der Funker, Edelbert Biermann, die Auszeichnungen der Mitglieder bei der regulären Vorstandssitzung nach. Unterstützung erhielt er hierbei von dem 1.Vorsitzenden des Distrikts Westfalen Süd, Peter Glasmacher. Weiterlesen...

Presse: Heimbach - Plötzlich ist die ganze Welt zu Gast


Euskirchen - Im Garten stehen zwei 18 Meter hohe Antennen. Der Kellerraum erinnert mit seinen vielen Kabeln, Gerätschaften, Knöpfen und Drehscheiben ein wenig an die Anfangsszene der Kultserie Alf. Morsecode-artiges Piepen dringt aus kratzenden Lautsprechern, Zeiger schlagen aus. Und dann gibt’s plötzlich „Kontakt“. Nein, nicht zu Außerirdischen auf dem Planeten Melmac, aber kaum weniger exotisch. Es meldet sich ein Mann aus der Sahara. Seine Stimme aus den Boxen ist überraschend gut zu verstehen – das hat Telefon-Qualität. Einsam sitzt der Mann aus der Wüste in einer kleinen Funkstation. Der Amateurfunk-Clubraum wird ein Tor zur Welt, Rudolf Klemmt zum Weltenbummler im eigenen Heim. Weiterleiten...

Presse: Bei den Laichinger Funkern läuft’s ...

" Ein sehr positiv wirkender Beitrafg aus Laichlingen!"; Zitat der Redaktion

Die Jugend- und Nachwuchsförderung war Schwerpunkt im Vereinsleben der lizenzierten Funkamateure aus dem Raum Laichingen/Blaubeuren im vergangenen Jahr. In der Hauptversammlung zogen die Mitglieder eine positive Bilanz. Fit gemacht auf den Amateurfunk-Prüfungstermin bei der Bundesnetzagentur Reutlingen wurden Anwärter in einem viermonatigen Vorbereitungslehrgang des Ortsverbands in den Vereinsräumlichkeiten. Bei der staatlichen Prüfung müssen umfangreiche Kenntnisse in Technik, Betriebsabwicklung und Gesetzeskunde nachgewiesen werden, bevor es auf Sendung auf den für den Amateurfunk zugelassenen Frequenzen gehen darf. Weiterlesen...

Donnerstag, 31. März 2016

WSPR-Bauprojekt - Nächster Termin steht fest


Der nächste Termin für das WSPR-Bauprojekt wurde mit den bisher beteiligten Interessenten für Samstag, den 11.Juni abgestimmt. Bisher sind bereits mehr als zehn Bausätze der Ultimate 3S Bake von den Teilnehmern bestellt und teilweise aus Japan und China geliefert worden. Am kommenden Termin sollen die Bandpassfilter gemeinsam bestückt und gelötet werden. Für die Funktionskontrolle wird ein Netzwerkanalysator zur Verfügung stehen. Geplant ist, den Tag in gemütlicher Runde bei Grillen und Bier ausklingen zu lassen. Genaueres folgt zeitnah an dieser Stelle.

Astronomie: Auch unsere Sonne wäre zu Superflares fähig


Astronomen weisen nach, dass enorme stellare Eruptionen auf den gleichen Mechanismen beruhen wie solare Ausbrüche Aarhus – In unregelmäßigen Abständen wird unsere Erde von den Auswirkungen kleinerer Sonneneruptionen getroffen. Die hochenergetischen Teilchen werden vom irdischen Magnetfeld abgelenkt und regen Stickstoff- und Sauerstoffatome der oberen Atmosphäre an. Dabei entstehen Polarlichter, die uns daran erinnern, dass unser Heimatstern bisweilen ein unberechenbarer Nachbar sein kann. Weiterlesen... (Quelle: derstandard.at)

Raumfahrt: Russland befürwortet neue internationale Raumstation


In Russland wird offenbar davon ausgegangen, dass die ISS nicht die letzte internationale Raumstation bleiben wird. Nach deren Ende in einigen Jahren werde es einen Nachfolger geben, versicherte nun der Chef von Roskosmos. Der Chef der russischen Weltraumagentur Roskosmos ist sich sicher, dass auf die Internationale Raumstation ISS eine ähnliche Station folgen wird. Wie die russische Nachrichtenagentur Tass berichtet, erklärte Igor Komarow: "Die ISS wird durch eine andere Station ersetzt werden." Die werde sich natürlich von der ISS unterscheiden, aber wieder nicht nur von einem Staat gebaut werden. Es gebe eine Übereinkunft, dieses Projekt in der Zukunft weiter gemeinsam zu entwickeln, erklärte Komarow. Die Tür dazu stehe allen Interessenten offen, auch Staaten, die noch am Anfang der Erkundung des Weltraums stehen. Weiterlesen... (Quelle: heise.de)

Mittwoch, 30. März 2016

DARC: Stefan Scharfenstein, DJ5KX, neuer Notfunkreferent

OM Stefan Scharfenstein, DJ5KX, ist vom Vorstand am 30. März zum neuen Referenten für Notfunk im DARC e.V. ernannt worden. Der Ernennung liegt ein Vorstandsbeschluss vom 23. März zugrunde. DJ5KX übernimmt das Amt von Stefan Pinschke, DL5DG, der es zuvor aus persönlichen Gründen niederlegte – wir berichteten. DJ5KX ist den Lesern der CQ DL bereits längerer Zeit als Redakteur für die Notfunkseite bekannt. Der Vorstand wünscht OM Scharfenstein viel Erfolg und freut sich auf die Zusammenarbeit. (Quelle: DARC)

Sonntag, 27. März 2016

Presse: Belgische Polizei kommunizierte per WhatsApp

Belgische Polizisten sollen nach den Anschlägen in Brüssel untereinander per WhatsApp kommuniziert haben. Das berichtet der österreichische "Standard" und beruft sich dabei auf verschiedene belgische Medien. Der Grund für die Nutzung des beliebten Messenger: Das eigene behördeninterne Kommunikationsnetzwerk soll für einige Stunden in die Knie gegangen sein. Ein Polizeisprecher wollte dieses Vorgehen zwar nicht bestätigen, gab aber laut "Standard" zu, dass in den "ersten Stunden nach den Attacken in dieser Hinsicht nicht alles wie geplant gelaufen sei." (Quelle: T-Online)

Dienstag, 15. März 2016

Presse: 90-Jahrfeier des Österreichischen Versuchssendeverbandes


Wien (pts002/13.03.2016/15:50) - Der Österreichische Versuchssendeverband, die Interessenvertretung aller Funkamateurinnen und Funkamateure in Österreich, feiert 2016 sein 90 jähriges Bestehen. Die Festveranstaltung findet am 2. April 2016 um 15 Uhr, im ORF Radiokulturhaus 1040 Wien, Argentinierstraße 30a statt. In einer szenischen Revue von Prof. Wolf Harranth, OE1WHC, unter dem Titel "Und wir merken, leicht verwundert: In zehn Jahren sind wir hundert" wird die Geschichte des Amateurfunks unterhaltsam rekapituliert. Weiterlesen... (Quelle: www.pressetext.com)

Text als PDF

Donnerstag, 10. März 2016

Lichtverschmutzung: Umweltschützer schlagen Alarm

Bodenstrahler, Straßenleuchten oder angestrahlte Denkmäler: Die Liste der Lichtquellen im Alltag ist lang. Viele haben eine Gemeinsamkeit: Sie tragen ihren Teil zur so genannten Lichtverschmutzung bei, auch in Sachsen-Anhalt. MDR SACHSEN-ANHALT hat mit Umweltschützern gesprochen und gefragt: Was tun gegen Lichtverschmutzung? Weiterlesen... (Quelle: mdr.de)

Montag, 7. März 2016

Treffen des DARC Ortsverbandes Gießen F07 erfolgreich

Die Redaktion nahm am vergangenen Wochenende am 9. Gießener Amateurfunktreffen und DL-QRP-Treffen 2016 teil. Ab Samstagnachmittag präsentierten im Bürgerhaus Kleinlinden etwa 10 Funkamateure ihre Bauprojekte des vergangenen Jahres. Es wurde eine breite Palette an Selbstbaugeräten gezeigt, die von einem Nachbau der sogenannten Alexloop, einer Magnetantenne für Kurzwelle, über selbstgebaute Antennenkoppler und Telegrafietasten bis hin zu kleinen Sendern ging. Da die Restauration des Bürgerhauses bereits um 17:00 Uhr schloss, genoss die Redaktion zusammen mit dem OV-Vorsitzenden des DARC Ortsverbandes G25 Siebengebirge Werner Maus, DB9MW leckere und preiswerte griechische Küche im Pegasos-Grill unweit des Veranstaltungsortes. Es ergab sich eine angeregte Diskussion mit dem netten Wirtsehepaar, dass sich nicht als Griechen sondern als koptische syrische Christen entpuppte. So gelangen vollkommen neue Einblicke in die derzeitige Lage in Syrien. Nach einigen Gläsern Imiglikos und einer ruhigen Nacht im Wohnmobil direkt hinter dem Veranstaltungsort konnte man schon ab sieben Uhr morgens das hektische Treiben der Flohmarktaussteller bei einer guten Tasse Kaffee beobachten. Die ersten Geschäfte wurden dann auch schon vor der Eröffnung um neun Uhr gemacht. Die geschätzten 25 Aussteller konnten sich Ende des Tages wohl über einen guten Umsatz freuen, da die Halle von Anfang bis Ende stets gut besucht war. Absolute Highlights des Tages waren die Vorträge zu den Themen "Aktive Empfangsantennen" von DL4ZAO, "Bergfunk" von DL8JJ und zu einem vom QRP-Shop vertriebenen QRP-Transceiver.

Auch der Giessener-Anzeiger berichtet..

Resümee: Wir kommen wieder!

Presse: Youngsters On The Air (YOTA)

Youngsters On The Air - Ein Jugendcamp, das Natur und Amateurfunk verbindet
Jugendliche aus 25 Ländern experimentieren in der Natur mit Technik wie Agenten in Filmen!

Wagrain (pts015/04.03.2016/11:00) - 120 Jugendliche aus 25 Ländern experimentieren in der Natur mit Informations- und Kommunikationstechnologien, die man sonst nur aus Agentenfilmen kennt. Das bietet das internationale YOTA (Youngsters On The Air) CAMP des Österreichischen Versuchssenderverbands (ÖVSV) in Wagrain vom 16.7. bis 23.7. 2016 für technikinteressierte Mädchen und Jungs von 15 bis 26 Jahren.

Netzwerken unabhängig von vorgegebenen Netzwerken

"Die jungen Leute heutzutage hängen doch sowieso nur am Computer oder Handy, twittern, facebooken oder spielen irgendwelche Games", das ist die landläufige Meinung. Sie stimmt aber nicht für alle. Viele Jugendliche denken zunehmend über ihr "Online-Leben" nach und sind durchaus kritisch gegenüber weltweit agierenden Internet-Konzernen eingestellt. Sie wollen ihre Hard- und Software selber im Griff haben. Wer aus diesem Grund verstärkt herstellerunabhängige Open Source Software verwendet, steht noch immer vor der Frage, wie neben den herkömmlichen Telekommunikationsnetzen (Mobil- & Festnetz) eine autonome, unabhängige Kommunikationsinfrastruktur genutzt werden kann, die zusätzlich noch mobil und weltumspannend ist. Dieser Frage werden 120 Jugendliche aus 27 Ländern im YOTA-Jugend-Camp des ÖVSV im salzburgischen Wagrain vom 16.7. bis 23.7. 2016 nachgehen. Weiterlesen... 

Dienstag, 1. März 2016

Presse: Pfullendorf - Michael Daehne ist seit 40 Jahren Mitglied

Eine Menge Aktivitäten, Anregungen und Gesprächsstoff rund um das Hobby Amateurfunk hat es im vergangenen Jahr bei den Funkamateuren im Ortsverband Pfullendorf gegeben, berichtet Edgar Lerner anlässlich der Hauptversammlung des Vereins. Für ihre Funkverbindungen wurden die Signale auch schon mal auf dem langen Weg Erde-Mond-Erde geschickt. Weiterlesen... (Quelle: http://www.suedkurier.de/ )

Samstag, 27. Februar 2016

Vortrag WSPR Bake Ultimate 3S erfolgreich

Am Samstag, dem 27.Februar 2016 trafen sich 15 WSPR-interessierte Funkamateure in der Burg Limperich, dem Vereinsgebäude des DARC-Ortsverbandes Bonn G03. Unterstützt durch eine PowerPoint-Präsentation führte Wilhelm, DL4KAL in die WSPR-Übertragung ein. Anschließend stellte er den äußerst kostengünstigen Bausatz Ultimate 3S von Hans Summers G0UPL vor. Hans ist es gelungen eine Multimodebake zu konstruieren, die zahlreiche digitale Modulationsverfahren mit einer Leistung von 250 Milliwatt auf allen Lang-, Mittel- und Kurzwellenbändern abstrahlen kann. Viele der Anwesenden zeigten Interesse für das Projekt. Sie wollen den Bausatz bei QRP-Labs bestellen. Wilhelm wird ab Mitte April erneut zu einem Workshop einladen, zu dem erste Bauerfolge diskutiert und die Tiefpassfilter der Bake mit einem Netzwerkanalysator auf Funktion geprüft werden sollen. Meldungen über erfolgte Bestellungen und Interesse an dem Workshop sind erneut an Wilhelm, DL4KAL zu richten und werden bei ihm gesammelt. Danach wird die Gruppe rechtzeitig zum Workshop eingeladen. Auch Seiteneinsteigern ist es nach Anmeldung per Email möglich, an dem Workshop teil zu nehmen.


Freitag, 26. Februar 2016

Plätze frei => Vortragsveranstaltung: WSPR Bake Ultimate 3

Termin: Samstag, dem 27.Februar 2016 von 10:00 Uhr bis etwa 11:30 Uhr,
Ort: OV-Heim DARC OV G03, Weinbergweg 34, 53227 Bonn


Mit Hilfe von WSPR können sehr schmalbandige Signale gesendet und durch eine hochspezialisierte Kodierung weit unter dem Rauschen nachgewiesen und dekodiert werden. Die Veranstaltung gibt eine kurze Einführung in die Thematik und stellt die preiswerte Bake Ultimate 3 von Hans Summers vor. Es sind weitere Veranstaltungen zum gemeinsamen Bau dieser Baken sowie entsprechender breitbandiger Antennen geplant.

Zielgruppe: Einsteiger und Fortgeschrittene

Presse: Gaildorfer Richard Hänle hatte Kontakt mit MIR



In klaren Nächten kann man die Internationale Raumstation ISS am Nachthimmel erkennen, und wenn man über eine gute Amateurfunkausrüstung verfügt, kann man auch mit ihr in Kontakt treten. Der begeisterte Gaildorfer Funkamateur Richard Hänle funkte allerdings schon nach oben, als noch die sowjetische Raumstation MIR um die Erde kreiste, und einmal, am 1. Februar 1991, 14.10 Uhr mitteleuropäischer Zeit, 13.10 Uhr Weltzeit, konnte er unter dem Rufzeichen U2MIR kurz mit dem Kosmonauten Musa Manarov sprechen. Weiterlesen...

(Quelle: http://www.swp.de/gaildorf/)

Presse: In 0,00002 Sekunden von Emmerich nach Elten

Redaktion: Mal ein Bericht der anderen Art...

Kann sich jemand von uns Menschen 0,00002 Sekunden vorstellen? Nein?, ich auch nicht.

Aber vielleicht hilft es ein wenig weiter wenn ich denn eine bekannte Zeitkonstante in diesen Bericht einbaue: ein Wimpernschlag dauert ungefähr 0,35 Sekunden. Also, etwa eine drittel Sekunde. Na, das kann sich jeder vorstellen und selbst erleben. Zwinkert mal mit den Augen, dann bekommt Ihr ein Gefühl für eine drittel Sekunde. So, und was hat das nun mit der Zeitangabe nach Elten zu tun? Gemach, gemach, ich versuche es ja zu erklären… Zunächst, in Elten, auf dem Berg, da haben wir Funker, so eine Art von Funk-Umsetzer (Relais) installiert. Dieses Relais nimmt Funkwellen auf und gibt diese weiter. Warum, werdet Ihr Euch fragen?! Weiterlesen ...  (Quelle: http://www.lokalkompass.de/emmerich )

Donnerstag, 25. Februar 2016

Digitaler Richtfunk für den Katastrophenschutz

Wer informiert das DRK über die Möglichkeiten des HamNet ?


Der Katastrophenschutz, bestehend aus Einheiten der Hilfsorganisationen, spielt bei der Errichtung und dem Betrieb von ausfallsicheren Kommunikationsinfrastrukturen in vielen Einsatzlagen heute schon eine wichtige Rolle. Informations- und Kommunikations-einheiten (IuK), wie die des BRK Kreisverband Ingolstadt, kommen dabei maßgeblich bei unvorhersehbaren und ausgedehnten Großschadenslagen oder Naturkatastrophen zum Einsatz. Eine der größten Herausforderungen in solch komplexen Einsatzlagen besteht darin, leistungsfähige digitale Datenübertragungswege ausfallsicher zu errichten und zu betreiben, so dass Einsatzleitungen und Stäbe jederzeit einen Überblick über wichtige Ereignisse erhalten können. Erfahrungsgemäß ist davon auszugehen, dass bei solchen Lagen – egal ob durch natürliche oder terroristische Ursachen – als erstes die öffentlichen Mobilfunknetze, auf welche die Katastrophenschutzeinheiten bislang im Kontext digitaler Vernetzung angewiesen sind, überlastet werden und ggf. sogar gänzlich ausfallen. Darüber hinaus nutzen Einheiten immer häufiger serverbasierte Einsatzleitsysteme, um verschiedene, räumlich weit voneinander getrennte Ein-satzabschnitte miteinander zu vernetzen. Durch diese Vernetzung werden Informationen zentral gebündelt und der gesamte Einsatz deutlich besser beherrschbar, insbesondere dann, wenn Ressourcen knapp sind. Weiterlesen... (Quelle: https://www.betterplace.org) 

Presse: Technik à la "Star Trek"


Wer das Raumschiff Enterprise aus der Fernsehserie "Star Trek" kennt, kennt auch den Tricorder. Wissenschaftsoffizier Spock benutzt das Messinstrument, um fremde Planeten zu analysieren. Schiffsarzt "Pille" findet damit blitzschnell heraus, was einem Patienten fehlt. Ein Start-up aus Tel Aviv will nun mit dem Scio ein Gerät erfunden haben, das dem Vorbild aus der Science-Fiction-Serie zumindest nahekommt. Das Versprechen: Wenn man damit Materialien scannt, werden in Sekundenschnelle Informationen dazu auf dem Smartphone angezeigt. Nahrungsmittel, Pflanzen, Medikamente und Werkstoffe sollen sich damit analysieren lassen. Weiterlesen... (Quelle: www.spiegel.de) 

Mittwoch, 24. Februar 2016

SoDeRa - ein Stern geht auf am Himmel der SDR - TRX


Lime microsystems kündigt den Raspberry / Arduino unter den SDR-Transceivern an. Die entstehende lowcost OpenSource Soft- und Hardware soll vier Senderausgänge und sechs Empfängereingänge im Frequenzbereich von 100 KHz bis 3,8 GHz bieten, die auf diverse Übertragungsprotokolle programmiert werden können. Der dazu notwendige Code soll über eine Plattform ähnlich Play Google für Android oder App Store für IOS aus dem Internet herunter ladbar sein. Damit sollte es möglich werden, für wenig Geld eine sehr flexible Lösung für den Funkamateur oder den reinen Höramateur zu schaffen, die nur noch um Antenne und Endstufe ergänzt werden muss. 


Weitere Informationen: 

Film: Per Amateurfunk ins Reich der Toten

Per Amateurfunk ins Reich der Toten: Peyton List wird in der Serienadaption des Films Frequency die Hauptrolle der Polizistin Raimy übernehmen, die Kontakt zu ihrem verstorbenen Vater aufnimmt. Von NBC abgesägt, von The CW mit einer Pilotbestellung gerettet: Für die Serienadaption des Films „Frequency“ geht es auf und ab. Nach dem Engagement von Riley Smith als Vater Frank Sullivan wurde nun auch eine weibliche Hauptfigur gefunden: Peyton List gibt sich als Polizistin Raimy die Ehre. Weiterlesen... (Quelle:http://www.serienjunkies.de/)

Presse: Amateurfunker leisten humanitäre Hilfe


Offenbach - Seine Anhänger pflegen die Telegrafie und den Sprechfunk. Andere befassen sich mit digitalen Betriebsarten ähnlich dem Internet: Der Amateurfunk steht vielen offen. Und seit 60 Jahren funkt’s auch in Offenbach. Von Harald H. Richter

Der lokale Ableger des DARC ist somit einer der ältesten Ortsverbände. Wer sich dem Mehrfamilienwohnhaus an der Gaußstraße nähert, kann die private Antennenanlage auf dem Dach kaum übersehen. Mit einer Spannweite von vier mal sieben Metern reckt sich die technische Anordnung zum Abstrahlen und Empfangen elektromagnetischer Wellen etwa vierzehneinhalb Meter gen Himmel. Dort sind Amateurfunker daheim: Christiane Rüthing und ihr Lebensgefährte Carsten Schuchhardt. Sie haben sich diesem Hobby mit Leib und Seele verschrieben. Aber nicht nur ihr beider Nachbar ist die Welt. Der 51-jährige Lizenzinhaber stammt aus Eschwege, ist aber längst im Rhein-Main-Gebiet verortet und leitet seit 2015 den Offenbacher Ortsverband, dem aktuell knapp 30 Funkbegeisterte angehören. Ihm ist die Kennung F 23 zugewiesen, die Clubstation als DL0OF identifizierbar. Dessen Dachorganisation, der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC), zählt bundesweit gut 36.000 Mitglieder in 24 regionalen Distrikten mit mehr als 1000 Ortsverbänden. Nahezu 70.000 Menschen befassen sich in Deutschland mit der Funktechnik. Sie widmen sich nicht nur der technischen und wissenschaftlichen Seite, sondern auch sozialen, bildungs- und entwicklungspolitischen Aufgaben sowie der Völkerverständigung. Weiterlesen... (Quelle: http://www.op-online.de/) 



Presse: Kommunikation um die ganze Welt


„Sie rufen, kriegen eine Antwort und wissen nicht von wo.“ Genau das ist es, was Hellwig Amreihn so am Amateurfunken begeistert. Der 59-Jährige ist Vorsitzender des Deutschen-Amateur-Radio-Clubs (DARC), Ortsverband Ludwigslust. Durch einen Freund entdeckte Hellwig Amreihn in den 90er Jahren seine Leidenschaft für die Kommunikation über Kurzwelle und UKW und legte daraufhin seine Prüfung als Amateurfunker ab. „Mein tollstes Erlebnis war mal, als ich im Auto saß, gefunkt habe und plötzlich jemand aus Nottingham geantwortet hat“, sagte der Ortsverbandsvorsitzende. Doch Nottingham war nicht der entfernteste Funkkontakt, den der Anlagenbauer herstellen konnte. „Ich hatte auch schon Kontakt mit Amateurfunkern aus Japan.“ Weiterlesen... (Quelle: http://www.svz.de/) 

Mittwoch, 17. Februar 2016

Bundesnetzagentur: Betriebsgenehmigung 50 MHz


Erdbeben: Deutsche Telekom innovativ

App verwandelt Smartphone in Erdbebensensor


Die Deutsche Telekom und die University of California, Berkeley, treiben gemeinsam die Frühwarnung vor Erdbeben voran. Die von der UC Berkeley und den Telekom Innovation Laboratories im Silicon Valley entwickelte App MyShake schaltet Smartphones zusammen, mit dem Ziel, ein weltweites seismisches Sensor-Netzwerk zu schaffen und letztlich auch Nutzer vor drohenden Erdstößen zu warnen. Gerade in erdbebengefährdeten Entwicklungsländern wie Nepal oder Peru könnte MyShake Betroffene die entscheidenden Sekunden eher warnen und im Idealfall Menschenleben retten. Hier gibt es zwar kaum oder gar keine traditionellen Warnsysteme, dafür aber Millionen Smartphone-Nutzer.
Die Telekom präsentiert MyShake vom 22.-25. Februar auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Die kostenlose Android-App steht ab sofort im Google Playstore zum Download bereit. Auch eine iOS-App ist in Planung.

MyShake beruht auf einem von Wissenschaftlern der UC Berkeley entwickelten Algorithmus. Die App wurde von Programmierern des Silicon Valley Innovation Center geschrieben, einem Standort der T-Labs. Vorerst sammelt MyShake lediglich Informationen der im Smartphone verbauten Sensoren und analysiert sie. Falls die Daten dem Schwingungsprofil eines Erdbebens entsprechen, meldet die App Zeitpunkt und Amplitude der Erschütterung sowie die GPS-Koordinaten des Smartphones an die Berkeley Seismological Laboratories zur weiteren Analyse. Cloud-basierte Software prüft dabei kontinuierlich die eingehenden Daten. Sollten mindestens vier Endgeräte ein Beben registrieren und dies mehr als 60 Prozent aller Smartphones in einem 10-Kilometer-Radius des Epizentrums entsprechen, bestätigt das Programm ein Erdbeben. Die Forscher vergleichen diese Werte dann mit denen der traditionellen Seismographen.

Die App zeichnet die Daten der Sensoren kontinuierlich auf. Nach einem bestätigten Erdbeben sendet sie fünf Minuten dieser Daten zu Forschungszwecken an die Seismologen: die Minute vor dem Beben sowie die vier Minuten danach. Dies geschieht jedoch nur, wenn das Smartphone sich im WLAN befindet.

Obwohl die im Smartphone eingebauten Sensoren kontinuierlich weiter entwickelt werden, sind sie noch nicht so zuverlässig wie klassische Seismographen. Doch mittlerweile sind sie in der Lage, Erdbeben oberhalb des Magnitudenwerts 5 in bis zu zehn Kilometern Entfernung wahrzunehmen – also solche Erdbeben, die Schäden anrichten. Und was die Sensoren an Empfindlichkeit vermissen lassen, gleichen sie durch ihre Allgegenwärtigkeit aus: Allein in der Erdbebenregion Kalifornien gibt es geschätzte 16 Millionen Smartphones, weltweit sind es eine Milliarde.

Sobald genügend Menschen die App nutzen und sie zuverlässig arbeitet, wollen die Seismologen von UC Berkeley mit den Daten auch Personen vor drohender Gefahr durch Erdbeben warnen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie nach einer etwa einjährigen Testphase ein App-Update veröffentlichen können, mit dem auch Warnungen an Nutzer versendet werden.

MyShake läuft im Hintergrund des Smartphones mit geringem Stromverbrauch, sodass die App lokale Beben jederzeit registrieren kann ohne den Nutzer einzuschränken. (Quelle: https://www.telekom.com/medien/konzern/300872)

Zum Nachhören auch ein Bericht in Leonardo / WDR 5.

Samstag, 13. Februar 2016

APRS-Bake DL4KAL in Betrieb

Am Standort der Redaktion wurde heute die APRS - Bake DL4KAL auf Basis Raspberry Pi in Betrieb genommen. Softwareseitig ist das weitverbreitete Programm XASTIR installiert. Besonderen Spaß machte mir die kurze Einarbeitung in den Linux - Klone Rasbian und die Anpassung von XASTIR für die eigenen Belange. Der Raspberry ist derzeit über WLAN mit dem heimischen Router verbunden und läuft standalone. Bei Bedarf wird über VNC eine Verbindung zur Steuerung hergestellt. Die Bake soll im Laufe der Zeit eine Anbindung an eine Wetterstation erhalten und als I-Gate, idealerweise mit einem Zugang auf 10 MHz, ausgebaut werden.

Zu sehen sind die Positionsmeldungen auf aprs.fi .

Donnerstag, 11. Februar 2016

Presse: Extremes Ozonloch über der Nordhalbkugel befürchtet

In diesem Frühjahr droht über der Nordhalbkugel womöglich ein Ozonloch in bislang noch nicht dagewesenem Ausmaß. Sollten sich die klimatischen Bedingungen über der Arktis nicht bald ändern, müssen Menschen auf der Nordhalbkugel im März und April mit einer deutlich erhöhten Hautkrebsgefahr rechnen, sagte der Wissenschaftler Markus Rex vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI). Weiterlesen... (Quelle: welt.de)

Morsekurs für Anfänger im 80-m-Band



Der österreichische Amateurfunkverband ÖVSV weist aktuell auf einen Morsekurs für Anfänger im 80-m-Band hin. Dieser soll Mitte März beginnen. Die genaue Frequenz für die SSB-Sprachaussendung mit CW in tönender Telegrafie soll 15 Minuten vor dem Start im DX-Cluster durch Gerhard Ranftl, OE6RDD, als Spotter bekannt gegeben werden. OM Ranftl ist Musikpädagoge und Gründer der CW-Schule Graz.
Sie lehrt übrigens nicht mehr mit der klassischen Kopftaste, sondern von Beginn an mit Paddle und Keyer, der ohnehin in modernen Transceivern eingebaut ist. Die Unterrichtsfächer sind das Erlernen aller Morsezeichen, Morsezeichen mit Gehör aufnehmen und niederschreiben, mit Gehör aufnehmen und mit Paddle geben, Abkürzungen/Q-Gruppen hören und mit Paddle geben sowie QSO-Text niederschreiben und diesen gleichen Text geben. An der Teilnahme Interessierte sollten sich zunächst mit ihrem Transceiver zur Verwendung für die Morseübung ohne HF-Aussendung vertraut machen und ein Paddle, ggf. mit Keyer, beschaffen, sofern der Transceiver keinen eigenen enthält. Weiterhin wird ein Paket an Freeware-Software empfohlen, um die Übungen nachvollziehen zu können. Der genaue Ablauf ist im Internet beschrieben . Interessenten können sich per E-Mail bei Werner Veit, OE6VWG anmelden. Tipps zum Lernen und ein Übungsplan ist auch auf der QRZ.com-Seite von OE6RDD abrufbar. (Quelle: darc.de)

Samstag, 6. Februar 2016

Presse: Unterwegs im Sternenpark

Im Bundesland Brandenburg gibt es einen Ort, der so dunkel ist wie kaum ein anderer Ort in Deutschland. Er heißt Gülpe. Nur 160 Menschen leben dort. Die Gegend um Gülpe ist ein Naturpark und seit zwei Jahren sogar ein Sternenpark. Das bedeutet: Der Himmel ist dort so dunkel, dass man die Sterne besonders gut sehen kann. Der Sternenpark, das ist eigentlich nur ein großes Gebiet aus Feldern, Wald und Flussauen. Der Bereich um Gülpe, in dem es besonders dunkel ist, umfasst 40 Quadratkilometer. Das ist etwa die Fläche einer kleinen Stadt. Weiterlesen... 

(Quelle: http://www.shz.de/)

Freitag, 5. Februar 2016

Seminar "Sicherheit auf Reisen" 16.04.2016

Ein Seminar der Volkshochschule Bonn am 16.04.2016 ab 14:00 Uhr

Reisen bildet und erweitert den eigenen Horizont. Allerdings kann es dabei manchmal auch zu unliebsamen Überraschungen kommen. In diesem Kurzseminar erfahren Sie, wie Sie sich möglichst gut vorbeugend dagegen schützen können und wie Sie sich in kritischen Situationen verhalten sollten: Wie bereite ich mich auf die Reise vor, wo erhalte ich länderspezifische Informationen, was sollte ich für "Notfälle" mitnehmen, wie verhalte ich mich in Konfliktsituationen? Ein Thema, das sich bis gerade noch auf das Ausland bezog; leider jedoch auch in Deutschland zunehmend relevant wird.

Die Redaktion empfiehlt das Seminar und freut sich über ihre Anmeldung! (Zur Anmeldung klicken.)

Presse: „Voll abgedreht!“ - Technik-Akademie der Uhinger Hieberschule

Für die Uhinger Hieberschule gehört das Fördern und das Fordern gleichermaßen zur Gemeinschaftsschul-Idee. Mit den Angeboten der Technik-Akademie sollen Grundlagen geschaffen und Berufsfelder erkundet werden.

Uhingen - Nur ganz vorsichtig drückt Israfil Özer die Standbohrmaschine nach unten. Das Loch in dem runden Metallstück darf nicht zu groß werden. Schließlich soll das Modell eines Traktors nachher sauber rollen und nicht eiern. Der 13-Jährige zieht den Bohrer wieder nach oben, setzt seine Schutzbrille ab und prüft sein Werk mit kritischem Blick. Noch ein bisschen feilen und fertig ist das Rad, in dem die Achse am Ende wie angegossen sitzt. „Passt“, sagt er zufrieden. Israfil findet es „richtig cool“, was er hier macht. „Ich will beruflich in die Richtung gehen, deshalb ist es toll, dass ich bei ,Voll abgedreht!‘ mitmachen darf“, freut sich der Achtklässler. Weiterlesen... (Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/)

Donnerstag, 4. Februar 2016

Petitionsausschuss: Telefon-Notrufe auch bei Stromausfall



Petitionsausschuss - 27.01.2016

Berlin: (hib/HAU) Der Petitionsausschuss unterstützt die Forderungen, ein Telekommunikations-Notrufsystem zu schaffen, das auch im Falle eines Stromausfalls funktionsfähig ist. In der Sitzung am Mittwochmorgen beschlossen die Abgeordneten daher einstimmig, eine dahingehende Petition dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie als Material zu überweisen und den Fraktionen des Bundestags zur Kenntnis zu geben.

In der Eingabe wird eine Verpflichtung für die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze gefordert, zu gewährleisten, dass ein Notruf via Voice over Internet-Protocol (VoIP) und Mobilfunk auch bei Stromausfall oder anderen Störungen abgesetzt werden kann. Die Petenten verweisen zur Begründung ihres Anliegens auf die Praktiken der Netzbetreiber, nur noch VoIP-Anschlüsse zu vertreiben und Handynetze nicht mehr flächendeckend mit Notstrom zu versorgen. Es dürfe jedoch nicht sein, dass "im 21. Jahrhundert keine Möglichkeit besteht, Hilfe zu rufen, wenn es zu einem Stromausfall kommt". Entsprechende Vorfälle in der Vergangenheit hätten gezeigt, dass der Gesetzgeber zur Gewährleistung der Sicherheit regulierend eingreifen müsse, heißt es weiter.
Wie aus der Begründung zur Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses hervorgeht, räumt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gewisse Risiken im Falle eines Stromausfalls ein. Dies habe damit zu tun, dass die Anforderungen an moderne Telekommunikationssysteme heutzutage davon geprägt seien, dass sie den Kunden neben den Möglichkeiten des Telefonierens auch eine schnelle Datenübertragung, insbesondere für den Zugang zum Internet, bereitstellen müssten. Die derzeit verfügbaren Techniken benötigten dazu allerdings sowohl für die Endgeräte als auch für die Übertragungsstrecke zwischen Endgerät und Netzknoten eine externe Energieversorgung. Nach Einschätzung des Ministeriums, so heißt es weiter, hätten die jüngeren größeren Ausfälle bei der Stromversorgung gezeigt, dass eine gewisse Unabhängigkeit der Telekommunikationsmöglichkeiten von der Stromversorgung, insbesondere zum Absetzen von Notrufen, in der Nutzung von "einfachen" Mobilfunkgeräten bestehen könne.

Der Petitionsausschuss äußert grundsätzlich Verständnis für das Anliegen der Petition, "insbesondere vor dem Hintergrund der Ankündigung der Deutschen Telekom AG, die analogen und ISDN-Anschlüsse bis 2018 auf Internet-Telefonie umzustellen". Ein funktionierendes Notrufsystem zum Wohl und zur Sicherheit der Bürger sei unabdingbar, um mittels Telekommunikation schnellstmöglich einen Hilferuf absetzen zu können, schreiben die Abgeordneten. Sie machen zugleich darauf aufmerksam, dass die Bundesregierung die Absicht verfolge, Notruf-Systeme einzuführen und das Telekommunikationsgesetz dahingehend zu ändern, "dass sich Menschen in einer Notsituation bemerkbar machen und Hilfe anfordern können, ohne zurückgerufen werden zu müssen".

Mittwoch, 3. Februar 2016

Astro Pi: Raspberry Pi geht auf ISS in Betrieb

Tim Peake ist der erste Brite auf der internationalen Raumstation ISS. Erst kürzlich machte er mit der Aufnahme von "Weltraum-Selfies" bei einem Reparaturspaziergang von sich reden. Doch der Astronaut hat auch noch eine Nebenmission auf 400 Kilometer Flughöhe. Er ist Schirmherr über zwei "Astro Pi", sensorbestückten Geräten, die von einen Raspberry Pi angetrieben werden, berichtet Wired. Beide Astro Pis stecken in widerstandsfähigen Gehäusen und verfügen über "Sense Hat"-Technologie. Damit können sie verschiedene Messdaten der ISS auslesen. So erfassen sie die Bewegung der Station, die Umweltbedingungen an Bord und auch Informationen zum Erdmagnetfeld. Ein Gerät ist mit einer Infrarot-Kamera bestückt, das andere mit einem konventionellen Fotosensor. - derstandard.at/2000030285657/Astro-Pi-Raspberry-Pi-geht-auf-ISS-in-Betrieb. Weiterlesen...  (Quelle: standard.at)

Freitag, 29. Januar 2016

Studie: Angst vor Super-Gau 80 Kilometer vor Aachen

Tihange

AACHEN. Das grafisch dargestellte Szenario eines Super-Gaus im belgischen Kernkraftwerk Tihange macht schlicht Angst. Aachen, Monschau und Simmerath liegen innerhalb eines Radius, der langfristig für unbewohnbar erklärt werden müsste. Diese Einschätzung beruht auf extremen Annahmen. Zudem wird ausschließlich der Grad der radioaktiven Verseuchung des Bodens angegeben - die Bodenkontamination. Welche Gefahr davon für uns Menschen ausgeht, zeigt diese Grafik nicht. Weiterlesen... (Quelle: Achener Zeitung)

Aktuelle Werte für die Radioaktivität der Luft jetzt auch auf dieser Internetpräsenz...

Maßnahmen bei einem Super - GAU


Eine Petition gegen den Betrieb des AKW kannst Du unterzeichnen, wenn Du auf das Bild unten klickst....

Mittwoch, 27. Januar 2016

Presse: 136 Jahre nach Edisons Patent: Forscher arbeiten an einer Renaissance der Glühbirne

Auf den 27. Januar 1880 war das Dokument datiert, das dem Erfinder Thomas A. Edison das Patent für die "Elektrische Lampe" sicherte. 136 Jahre sind seitdem vergangen und die Glühbirne gilt aufgrund ihres schlechten Wirkungsgrads inzwischen als totgesagt. Für Wissenschaftler ist sie aber immer noch ein aktueller Forschungsgegenstand, wie Technology Review online berichtet. Weiterlesen... (Quelle: heise.de)

Dienstag, 26. Januar 2016

Earth Hour 2016 am 19.03.2016 - Bitte vormerken


Earth Hour 2016 © WWFEarth Hour feiert am 19. März 2016 ihr 10jähriges Bestehen

Die großen Klimaschutzziele, die von den Politikern auf der Klimakonferenz in Paris Ende 2015 verhandelt und vereinbart wurden, sind ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Nun werden wir daran arbeiten, dass die beschlossenen Ziele auch tatsächlich umgesetzt werden. Denn: Schaffen wir es am Ende nicht, die globale Erderwärmung deutlich unter 2 °C, nämlich unter den in Paris beschlossenen 1,5 °C, zu halten, wird dies weitreichende Folgen für uns und unseren Planeten, für die Lebensgrundlagen von Menschen und Tieren haben.

Viele irreversible Folgen des Klimawandels sind bereits Realität: Schon heute ist eine von sechs Arten durch den Klimawandel vom Aussterben bedroht.
Mit der Earth Hour machen wir darauf aufmerksam und fordern: Mehr Klimaschutz – für einen lebendigen Planeten!

Klimaschutz liegt in unser aller Hände. Setze auch Du ein Zeichen, mach mit bei der Earth Hour 2016. Werde Teil der weltweit größten Bewegung für mehr Klimaschutz und schalte am Samstag, den 19. März 2016 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht aus – zum Schutz unseres Planeten!

Machst Du mit? Wir freuen uns auf Dich!

Montag, 25. Januar 2016

ZDF: Lichtverschmutzung in Slowenien

Presse: Leitfaden für den Schutz der Nacht


Sternenpark Rhön. Warum der Schutz der Nacht Menschen und Natur so gut tut“ heißt ein Buch, das in Parzellers Buchverlag Fulda erschienen ist. Jetzt wurde es offiziell vom Vorsitzenden der Regionalen Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Rhön und Landrat des Landkreises Bad Kissingen, Thomas Bold, im Beisein der beiden Autoren Dr. Mathias R. Schmidt und Sabine Frank vorgestellt. Dass die Rhön zum „Internationalen Sternenpark“ erhoben wurde, hat sich inzwischen weit über die Region hinaus herumgesprochen. Doch was ist eigentlich ein Sternenpark? Was will man da auf welche Weise erreichen – und warum? Genau diese Fragen greift das Buch zum Sternenpark Rhön auf und versteht sich damit als Leitfaden für den Schutz der Nacht. Weiterleiten... (Quelle:http://osthessen-news.de/)

Geo-Magazin 1/2016: LED-Licht zerstört die Nacht


1994 bebte die Erde bei Los Angeles und führte zum Stromausfall. Doch mindestens genauso wie das Beben schockte die Einwohner "eine riesige silberne Wolke" am nun viel dunkler erscheinenden Nachthimmel. Das sei doch nur die (sonst unsichtbare) Milchstraße, versicherte die Polizei besorgten Anrufern.  Seitdem hat die "Lichtverschmutzung" weltweit durch Kunstlicht noch zugenommen - um rund sechs Prozent pro Jahr. Jetzt aber bereitet sie Forschern ernsthafte Sorgen. Der Grund ist die schnelle Verbreitung von LED-Lampen, die blaues Licht enthalten. Dessen Intensität ist so groß, dass es auch weit abseits von Städten die natürliche Dunkelheit verdrängt. Vor allem Tierschützer und Betreiber von Sternwarten fordern daher spezielle Filter für den blauen Lichtanteil dieser Lampen. (Quelle:http://www.geo.de/)

Presse: Kertzscher spricht vom Dachboden aus mit der Welt


Remse. Sein Hobby bedeutet für Dietmar Strauß aus Kertzsch bei Waldenburg derzeit zusätzliche Spannung. Denn der Amateurfunker wartet auf einen Kontakt in eines der wenigen Länder, die in seiner Sammlung noch fehlen: Nordkorea. Dort durfte bisher nicht gefunkt werden, doch nun soll es angeblich bald soweit sein. Auf der großen Weltkarte sind insgesamt 340 Länder, Regionen oder Inseln verzeichnet, die als eigenständige Funkgebiete klassifiziert sind. "Ich bin jetzt bei 312 angelangt", sagt Dietmar Strauß, der hauptberuflich im Bauamt der Waldenburger Stadtverwaltung arbeitet. Sein großes Ziel ist es, irgendwann mit allen Funkgebieten einen bestätigten Kontakt vorweisen zu können. Weiterlesen... 
(Quelle: http://www.freiepresse.de/ Bildquelle: Markus Pfeifer)

Freitag, 22. Januar 2016

AQI - der Air Quality Index

Die Themenseite "Luft, Wetter, Erdbeben" bietet seit heute eine nahezu Echtzeitdarstellung der Messung der Luftschadstoffe in Bonn - Auerberg. In einer Suchmaske sind weltweit gleichartige Messstationen zu finden. So lässt es sich trefflich gruseln, wenn man sich die Werte von Peking oder Mumbai anschaut.

Die Themen Wetter und Erdbeben bieten gleichwohl viele interessante Informationen in Echtzeit.

Wissen macht Spaß - offensichtlich auch der Redaktion der cq-DL


Es freut mich, dass es meine Satire zur Umstellung der Vereinszeitung cq-DL des Deutschen Amateur Radio Clubs bis auf die ersten Seiten eben dieses Magazins gebracht hat. Offensichtlich regt Satire zum Nachdenken und zur Diskussion an. Vielleicht wird Satire irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft zur Realität. Immerhin hat sich in einer nicht repräsentativen Umfrage des DARC bereits fast ein Viertel der teilnehmenden Mitglieder für eine rein elektronische Ausgabe ausgesprochen. Es bleibt spannend ... 

Was ist ein geomagnetischer Sturm

Zu der Frage, was ein geomagnetischer Sturm sei, hat sich das Geoforschungszentrum, GFZ in Potsdam wie folgt geäussert:

Ein magnetischer Sturm kann auftreten, wenn es aufgrund von Eruptionen auf der Sonne zu einer deutlichen Verstärkung der Sonnenwindenergie in Richtung unserer Erde kommt. Wenn die erhöhte Sonnenstrahlung und dieser erhöhte Sonnenwind mit dem Magnetfeld der Erde wechselwirkt, beobachtet man in magnetischen Registrierungen sehr starke Schwankungen. Magnetische Stürme können Auswirkungen auf unsere moderne Technik haben und z. B. zu Störungen des Funkverkehrs, Satellitenausfällen oder im Extremfall sogar zu Stromausfällen führen. Besonders während solcher magnetischen Stürme entstehen auch die bekannten Polarlichter. Wegen des Dipolcharakters des Magnetfeldes ist dieses Phänomen normalerweise nur in der Nähe der Magnetpole zu beobachten. Bei starken magnetischen Stürmen können Polarlichter sogar bis nach Süddeutschland beobachtet werden.

Die Stärke der durch die Sonnenaktivität erzeugten Magnetfeldschwankungen wird durch eine Kennziffer, den Kp-Index, beschrieben. Diese wurde von Julius Bartels im Jahr 1949 als "planetariche Kennziffer" für Zeitintervalle von 3 Stunden eingeführt und findet in dieser Form auch heute noch weite Anwendung. Die fast in Echtzeit zur Verfügung gestellte "Quicklook" Version dieser Kennziffer gibt Auskunft über die aktuelle Stärke der Magnetfeldschwankungen. Kp Werte zwischen 0 und 3 stehen für geringe Aktivität, Werte bis 6 charakterisieren mittlere Aktivität und höhere Werte (bis 9) zeigen starke magnetische Stürme an."

(Quelle: http://www.gfz-potsdam.de/, wikipedia.org) 

Donnerstag, 21. Januar 2016

Geomagnetischer Sturm beeinträchtigte Kurzwelle

Nach einem K-Wert der Sonne von 6 beeinträchtigte am Donnerstagmorgen ein geomagnetischer Sturm die Übertragung auf allen Kurwellenbändern. Am Frühen Nachmittag entspannte sich die Situation merklich.


Webpräsenz mit neuem Titel

Die Redaktion hat sich entschlossen, den Titel der Webpräsenz in "Wissen macht Spaß..." zu ändern. Das Angebot soll mit dem Schwerpunkt MINT auf alle Wissenskategorien ausgeweitet werden. Somit finden zukünftig auch Meldungen aus zum Beispiel Biologie, Umwelt oder Geisteswissenschaften ihren Platz auf der Seite. Hauptsächlich soll der geneigte Leser durch Teaser auf interessante Artikel im WWW aufmerksam gemacht werden. Daneben werden im Kalender anstehende lokale und wissenwerte Termine veröffentlicht. Vielfältige Informationsseiten sollen das Angebot abrunden.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Presse: Der letzte Universalgelehrte - 300. Todestag von Gottfried Wilhelm Leibniz


Ein Bildnis von Leibniz, dargestellt in einem Aufsatz auf ein steinernes Podest.
Wer heute behauptete, er sei in jeder gängigen Wissenschaft gleichermaßen gut bewandert, würde wohl zu Recht als größenwahnsinnig verspottet. Zu vielfältig, zu unüberschaubar sind die Wissensfelder der Spätmoderne, die im Akkord auf unzähligen Ebenen unzählige neue Erkenntnisse gebiert. Die Gelehrtenform unserer Zeit ist der Experte einer aufs Ganze gerechnet verschwindend kleinen Wissensprovinz. Im ausgehenden 17. Jahrhundert hingegen war es – wenn auch unter großer geistiger und körperlicher Anstrengung – noch eben möglich, die Wissenschaft als Einheit zu begreifen; Philosophie, Mathematik, Physik und Geschichte mit gleichem Ehrgeiz zu verfolgen, ohne dabei in jeder Disziplin notwendig Dilettant zu bleiben. Weiterlesen... (Quelle: http://www.tagesspiegel.de/)

Presse: Amateurfunk in Qingdao - Liu Jinsheng und seine Liebe zum Radio

Liu Jinsheng ist ein Amateurfunker aus der ostchinesischen Hafenstadt Qingdao. In seiner Freizeit baut er wie Tausende andere Amateurfunker in der Stadt gerne Antennen und Radios, empfängt und sendet Funksignale… Liu Jinshengs Enthusiasmus für Rundfunk begann schon in seiner Kindheit. Als er vor über 50 Jahren in Qingdao in der Provinz Shandong zur Grundschule ging, nahm er an einem Funk-Ausbildungskurs seiner Schule teil. Dabei kam er zum ersten Mal mit dem Wort „Funk" in Berührung. Weiterlesen... (Quelle: http://german.cri.cn/)

Montag, 18. Januar 2016

Presse: Rolf Plötze - 60 Jahre Mitglied im Deutschen Amateur-Radio-Club!

Rolf Plötze - 60 Jahre Mitglied im Deutschen Amateur-Radio-Club! ++ Ohne das Engagement der Mitglieder geht nichts!

Das gibt es nicht häufig! In einem 67 Jahre alten Ortsverband der Funkamateure, 60 Jahre lang Mitglied zu sein. Zum Neujahrsempfang der Freiburger Funkamateure, organisiert im Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC), am vergangenen Samstag auf dem Gelände des Freiburger Flugplatzes gratulierten nicht nur die Mitglieder und der stellvertretende Vorsitzende Axel Lehmann zu diesem besonderen Anlass. Hierzu war eigens aus Unterkirnach der Distriktsvorsitzende von Baden, Klaus Kuhnt, angereist, um die Auszeichnungen in Form der Ehrenurkunde und Anerkennungsnadel zu überreichen. Plötze, der nicht nur sein Hobby der Hochfrequenz verschrieben hat, sondern auch seine berufliche Karriere, bedauerte es, dass insbesondere das Wissen um die Röhrentechnik, die trotz der Moderne von Transistoren und integrierten Schaltkreisen vor allem in der Industrie weiter angewendet wird, den jungen Leuten von heute auf den Fachschulen nur sehr wenig vermittelt wird. Mit einem Lächeln bemerkte er: „Für die Lizenzprüfung wurden wir damals ganz schön dressiert! Da dauerte die Prüfung drei bis vier Abende!“ Weiterlesen ... (Quelle: www.regiotrends.de)

Presse. „Rainer“, Rufzeichen DL5RG

Wenn an der Funk-Antenne etwas defekt wäre, wäre zur Reparatur eine 18 Meter hohe Hub-Bühne notwendig. Das kann sich jeder gut vorstellen, der in Gutow vor Rainer Hammons Haus steht. Der 62-Jährige braucht diese große Antenne auf dem Dach, denn er ist Funkamateur. Als Rainer – Funkamateure sprechen sich mit dem Vornamen an – und mit dem weltweit einmaligen Rufzeichen DL5RG kommuniziert er rund um den Erdball. Weiterlesen ... (www.svz.de)